Gienger-AzubiSTA_93601 Die neuen Azubis mit Geschäftsführer Florian Schmidt (l.). Bild: Staudinger

20 neue Azubis bei Gienger

1 Minuten Lesezeit (299 Worte)
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Regenstauf. Ein völlig neuer Lebensabschnitt hat am Montag für die Auszubildenden bei Gienger in Regenstauf begonnen. Bei dem Haustechnik-Großhändler gingen zwanzig junge Menschen im Alter zwischen 15 und 22 Jahren an den Start, und zwar in den Bereichen Groß- und Außenhandelskaufmann/frau sowie im Bereich Fachkraft für Lagerlogistik. Damit baut Gienger auf die nächste Generation und erhöht seinen Anteil an Auszubildenden auf aktuell etwa fünfzig.

„Die Azubis von heute sind die erfahrenen Kollegen von morgen", sagte Geschäftsführer Florian Schmidt bei der Vorstellung der neuen Mitarbeiter/innen. Er wies darauf hin, dass gerade die Branche der Haustechnik eine immer wichtigere Rolle im Bereich des Umweltschutzes spielt. „Damit ist unser Unternehmen auch für die Zukunft gerüstet", so Schmidt weiter. Darüber hinaus entstehe durch die Vernetzung und den Austausch mit Partnerhäusern der bundesweit agierenden Gienger-Gruppe ein wertvoller Ideenpool, der die Ausbildung in jedem Einzelunternehmen zusätzlich stärke, sagte Schmidt.



Für die jungen Kolleginnen und Kollegen stand am Montag dann auch erst einmal ein umfangreicher Plan auf dem Programm, bei welchem sie durch die Geschäfts-, Ausstellungs- und Büroräume geführt wurden, in Vorträgen viel über die Firmenphilosophie erfuhren und sich einen Überblick über das große Lager von Gienger verschaffen konnten. Den Auszubildenden steht in der Tat eine aussichtsreiche Zeit bevor. Gienger Regenstauf übernimmt mehr als 90 Prozent seiner Azubis.


„Wir bieten eine echte Alternative zum Studium, fördern attraktive Kombinationsmöglichkeiten und schenken unseren Auszubildenden Vertrauen", sagte Schmidt beim Rundgang. Die Betreuung der jungen Menschen sei eine Tätigkeit, die die zuständigen Verantwortlichen mit Leidenschaft ausübten, um die individuellen Stärken gezielt zu fördern, hieß es weiter. „Wir übernehmen gerne Verantwortung in der Region", fügte Schmidt mit zufriedenem Lächeln hinzu, als es für die Azubis vom Fototermin im Ausstellungsraum wieder in die Räume im ersten Stock zurückging – diesmal allerdings zum wohl angenehmsten Teil der Ausbildung, nämlich zur obligatorischen Brotzeit.


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