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Alternative für Studienabbrecher

2 Minuten Lesezeit (318 Worte)
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Regenstauf. 

Die Industrie braucht gute Fachleute; doch woher nehmen? Die Eckert-Schulen in Regenstauf gehen seit 2016 nun einen neuen Weg mit einem völlig neuen Praxisstudium. Bei einer Informationsveranstaltung im Hause Eckert konnten sich Studentinnen und Studenten, die sich mit dem Abbruch ihres Studiums beschäftigen, über dieses neue Ausbildungsmodell informieren. Sie wollen ihr Studium nicht mehr weiterführen, weil sie erkannt haben, dass es die falsche Richtung oder auch einfach zu hoch ist. Viele sehen mit diesem Modell eine Chance, ihre Fähigkeiten hier richtig einzusetzen.

Hochschulabsolventen stellen immer öfter ihre Entscheidung an eine Hochschule zu gehen in Frage und wollen ihre akademische Laufbahn nicht mehr fortsetzen. Auf dieses hochqualifizierte Personal baut FAST Track auf, so der stv. Schulleiter Fachschulen Technik und EDV, Rüdiger Eckert. Nach bereits einem Jahr wird der Abschluss zum Staatlich geprüften Industrietechnologen erreicht und in nur 2 ½ Jahren führt dieses Modell zum Abschluss zum Staatlich geprüften Techniker. Dieser ist mit dem internationalen „Bachelor of Engineering" gleichgestellt. 

Nach 3 Wochen Praktikum in der Schule beginnen die beiden Linien für 1 Jahr in Vollzeit. Dann hat man den 1. Abschluss als Industrietechnologe Ingenieurwissen allgemein oder Bauwesen allgemein. Die Absolventen suchen sich einen Arbeitsplatz und führen das Studium als Fernstudium fort. Über 90 % haben bei der Arbeitsplatzsuche sofort Erfolg. Nach weiteren 1,5 Jahren mach sie ihren Abschluss.

Der Abschluss als Staatlich geprüfter Techniker gehört seit Jahrzehnten in Deutschland zu den gefragtesten Weiterbildungen, da diese eine enge Verbindung von Fachwissen und Praxis vorweisen können.

Die Eckert-Schulen arbeiten beim FAST Track mit vielen großen Firmen zusammen. Diese sehen eine große Chance in dieser Ausbildung um viele qualifizierte Bewerber zu bekommen. Diese Unternehmen haben auch gute Erfahrungen mit diesen Frauen und Männern gemacht. Und durch die Beschäftigung in ihren Unternehmen bekommen sie ihren eigenen hochqualifizierten Nachwuchs. Eine win win Situation. Nach der theoretischen Vorstellung schaute man sich noch die Ausbildungsanlagen und Hörsäle an, um einen Eindruck von der Schule zu bekommen.

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