vorstndebesprechung Bürgermeisterin Barbara Haimerl informierte die Vereinsvorstände. Bild: Karin Hirschberger

Bei der Herbstbesprechung der Vereinsvorstände herrschte zu diesem Thema Einigkeit.

Am Donnerstagabend fand die Herbstbesprechung der Vereinsvorsitzenden in der Gemeinde Wald im Singh Palace in Wald statt. Bürgermeisterin Barbara Haimerl begrüßte alle Anwesenden. Sie sagte, auch diese Veranstaltung werde von Corona bestimmt. Claudia Auburger trug den Bericht über die Finanzen im Zeitraum von Frühjahr 2019 bis Herbst 2020 vor. Hier gab es kaum Veränderungen. Unter die Ausgaben fielen die Geschenke für die Senioren, die Nikolauspackerl und die Werbung für den Christkindlmarkt. Die Kassenprüfer Dieter Schwank und Stefan Auburger hatten bei der Kassenprüfung keine Beanstandungen. Es folgte die einstimmige Entlastung. 

Bürgermeisterin Haimerl sprach das Ferienprogramm an. Es habe zahlreiche Vorschriften gegeben, deshalb habe man die Vereine nicht aufgefordert sich zu beteiligen. Zwei Aktionen fanden aber statt: die Dorfrallye der FF Wald und der Upcycling-Wettbewerb des Kultur-, Umwelt-, Brauchtums- und Sportausschusses. Dafür bedankte sie sich. Sie hoffe, dass nächstes Jahr wieder ein Ferienprogramm stattfinden können. Es wurde beschlossen als Geschenk für die Senioren, die nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können, weiterhin Gutscheine zu schenken. Wer jemanden wisse, der auf diese Weise bedacht werden sollte, kann sich gern bei der Gemeinde melden. 

Dann folgte das Thema Christkindlmarkt. Die Vereinsvorstände stimmten alle der Empfehlung zu, ihn dieses Jahr nicht abzuhalten. Die Auflagen seien nicht einzuhalten und es sei wahrscheinlich auch nicht rentabel. Es gibt ein Schutz- und Hygienekonzept für die Gemeindehalle, das kurz vorgestellt wurde. Außerdem werde es diesen Winter nur geringe Schließzeiten geben. Außerdem gab die Bürgermeisterin Informationen vom Kreisjugendring an die Vorstände weiter. Die VG biete den Vereinen an, sich im Mitteilungsblatt auf einer halben Seite zu präsentieren, dies sei zum Beispiel auch für Neubürger interessant. Der Volkstrauertag sei für den 14. November geplant.

Anschließend konnten sich die Vorstände über ihre Erfahrungen während der Corona-Krise austauschen. Vereinsleben fände praktisch nicht statt, besondere Schwierigkeiten gebe es auch für Fest, die für nächstes Jahr geplant seien. Außerdem lagen Anträge für Ehrungen oder die Bürgermedaille aus. Der HvO Wald bat darum auf Fälle von Verwahrlosung zu achten und diese zu melden. Abschließend wünschte Bürgermeisterin Haimerl den Vereinen Durchhaltevermögen und dass sie alles gut überstehen.