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Ausstellung des MEC im Kloster Ensdorf

Ausstellung des MEC im Kloster Ensdorf

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Der Modelleisenbahnclub „Unteres Vilstal“ folgt seiner bewährten Tradition, alle zwei Jahre eine große Modelleisenbahnausstellung zu organisieren. Und so lädt er im 26. Jahr seines Bestehens am Samstag und Sonntag, dem 14. und 15. Oktober, zu seiner 13. Ausstellung in das Kloster Ensdorf ein.

Am Samstag um 10 Uhr wird Schirmherr Professor Dr. Matthias Gruschwitz aus Kümmersbruck, selbst begeisterter Modellbahnbauer und stellvertretender Vorsitzender beim Verein „Amberger Kaolinbahn,“ die Ausstellung eröffnen. Öffnungszeiten sind jeweils von 9 bis 18 Uhr, wobei um 17 Uhr letzter Einlass sein wird. Für das leibliche Wohl der Besucher ist wie immer bestens gesorgt. Und die MECler lassen sich immer wieder Neues einfallen: So haben sie in den vergangenen zwei Jahren einen Kleinflugplatz für Segelflieger und Motorflugzeuge und eine THW-Bundesschule mit Ausbildungszentrum gebaut. Dazu auf einer Fläche von knapp zehn Quadratmetern das neue Vilstal-Klinikum, integriert in eine Stadt zu der natürlich auch eine Kirche mit Geläut und ein Springbrunnen gehört. Das sind aber nur drei von vielen Neuerungen auf der Oberpfalz-Modul-Anlage, die der Verein alle zwei Jahre der Öffentlichkeit zeigt. Bei der Ausstellung sind in den heiligen Hallen des Clubs die Modellanlagen der Baugröße H0 (Maßstab 1:87) und der Baugröße N (Maßstab 1:160) zu besichtigen. Die Hauptanlage ist eine sogenannte Modul-Anlage, die aus genormten Segmenten besteht, die beliebig aneinandergekoppelt werden können. Theoretisch könnten sogar mehrere Oberpfälzer Vereine ihre Module gemeinsam aufbauen. Doch inzwischen haben alleine die Vilstaler über 120 davon, die auf dem riesigen Dachboden des Ensdorfer Klosters fest aufgebaut sind und eine Gleislänge von 400 Metern erreichen. Im Wittelsbachersaal des Klosters wird die beliebte Anlage der originalgetreuen Vilstal-Strecke von Amberg nach Schmidmühlen in Baugröße N im Betrieb zu bestaunen sein. Dort kann man auch in einer kleinen Cafeteria eine Pause einlegen und sich bei Kaffee und Kuchen oder mit einem kleinen Imbiss stärken. Im zweiten Dachbodenraum warten für die Liebhaber von Militärmodellen eine 27 Quadratmeter große Kasernenanlage mit einem Heeresflugplatz auf die Modellbahnfreunde. In den Nebenräumen können noch viele weitere Überraschungen entdeckt werden.

Natürlich freut sich der Verein auch über Interessenten, die künftig im Club mitmachen wollen. Vorsitzender Reinhard Roth und seine Clubmitglieder stehen für eine Kontaktaufnahme gerne zur Verfügung. Der Verein trifft sich im Sommer jeden Montag ab 19 Uhr und zweiwöchentlich am Freitag ab 18 Uhr im Kloster Ensdorf. Von Dezember bis März zieht man sich dann in das Vereinslokal „Pension Rundblick“ in Rieden zurück, da die Räume im Kloster nicht beheizt werden können. Im Vereinslokal gibt es auch genug zu basteln, denn hier steht die alte Märklin-Vereinsanlage. Mehr über den Verein erfährt man im Internet auf www.mecrieden.de.

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