madeleinezinnbaue_20201104-133343_1 Tolles Fahrgefühl: Der VW ID 3 mit Verkäuferin Madeleine Zinnbauer.
Nittenau. Die Zukunft fährt elektrisch - und die Ingenieure bei Volkswagen steuern die Pole Position in Sachen technische Brillanz, Fahrvergnügen und Zuverlässigkeit an. Das Nittenauer Autohaus Lacher ist in dieser dynamischen Entwicklung inzwischen eines der führenden Autohäuser, die das Prinzip E-Mobilität leben - und weitergeben. (Advertorial)
No risk. Just fun. Dafür steht das Team des Autohauses Lacher. Fahrspaß, der elektrisiert.

Schon seit 2014, mit dem Beginn der E-Ära bei Volkswagen, schult das Autohaus seine Mitarbeiter und hat seit diesem Zeitpunkt immer Hybrid- oder Elektrofahrzeuge vor Ort. „Unsere Kunden profitieren also von unserer tiefgreifenden Ausbildung und Erfahrung", sagt Verkaufsleiter Matthias Kerscher.

Seit diesem Jahr sind die neuen ID Modelle auf dem Markt. Den Beginn machte der VW ID 3, als erster seiner neuen Familie. Er ist ungefähr so groß wie der Golf - nur mit viel mehr Platz im Innenraum. Er hat eine Reichweite von 300 bis über 500 km, je nachdem, für welchen Akku sich der Kunde entscheidet. Der ID 4, ein Fahrzeug in der Größe des Tiguans, folgt Anfang 2021.

Mittendrin im Thema: Werkstattleiter Hans Gloetzl.

Das Autohaus Lacher hat mittlerweile sechs ID 3 zugelassen - eine vergleichbare Zahl ist selten in sämtlichen Autohäusern Bayerns. Zum einen, um den Kunden Probefahrten zu ermöglichen, und zum anderen, um die Fahrzeuge selber zu testen. Das hohe Maß an Eigenerfahrung ermöglicht den Kunden eine hochqualifizierte Beratung.

Alle Verkäufer wurden intensiv in Sachen Fahrzeugtechnik, Bedienung und Ladeinfrastruktur geschult.
Der große Unterschied zu den anderen Autohäusern ist das learning by doing. „Wer das nur theoretisch macht, versäumt die Hälfte", so Kerscher.

Werkstattleiter Hans Gloetzl (r.) und Serviceberater Tom Kerscher kennen sich bestens aus in der E-Materie. Durch ständige Fortbildungen und den praktischen Umgang mit den Fahrzeugen sind sie ebenso wie ihre Kollegen im Team kompetente und freundliche Ansprechpartner.

Auch die Serviceabteilung baut mit bereits drei Hochvolttechnikern im Team ihre Kompetenz für die Zukunft aus. Mit den neuesten Diagnose- und Einstellgeräten ausgerüstet, ähnelt ihre Tätigkeit eher der eines Computertechnikers als dem Bild des „Automechanikers" aus früheren Zeiten.


Die neue Fahrzeugwelt wird digitaler. Updates werden über Nacht aufgespielt, Sonderausstattung wie z. B. der Tempomat mit Radar kann per App gekauft werden, und das Handy bedient das Auto. 

Die Serviceabteilung unterstützt die Kunden des Autohauses Lacher tatkräftig beim persönlichen Upgrade in das nächste Level der Mobilität. Interessante Förderungen wie die Kaufprämie der BAFA machen den Umstieg derzeit noch attraktiver.