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Anna (14) aus Donezk ist ein Comic-Supertalent

Ensdorfer Schüler sind begeistert. Sie haben ein Supertalent als Mitschülerin: Die Anna aus der Ukraine. Anna ist 14 Jahre alt, lebt seit vergangenem Herbst in Rieden und besucht die achte Klasse der Ensdorfer Mittelschule. Was an Anna so toll ist? – Klare Antwort: Sie zeichnet innerhalb weniger Minuten fantastische Comics und Mangas.

Keltische Klangreise mit dem Duo Trianda

„Hätt’ ich des Himmels bestickte Kleider, durchwirkt mit goldnem und silbernem Licht …“. Mit diesen Versen zum Träumen des irischen Poeten und Literatur-Nobelpreisträgers William Butler Yeats (1865 – 1939) führte Sigrid Haselmann in eine musikalische Reise auf die grüne Insel ein.

SPD-Landtagsfraktion auf ihrer ersten Bayern-Tour

„Staat, Gemeinden und Körperschaften des öffentlichen Rechts haben die Aufgabe, die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und die Natur sowie die Landschaft zu schützen und zu pflegen“.

Ensdorf: Jugendfeuerwehr im Burgenland

Zur Teilnahme am 40. Burgenländischen Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb in Oslip, nahe dem Neusiedler See starteten vor kurzem die Ensdorfer Jugendfeuerwehrler. Auslandserprobt, die JF Ensdorf trat schon fünfmal in Österreich und Südtirol an, wollten die Ensdorfer ihr Können auch im Burgenland zeigen, sich mit österreichischen, kroatischen, slowakischen und ungarischen Jugendfeuerwehrlern messen und versuchen das burgenländische Leistungsabzeichen in Bronze und Silber zu erlangen.

Märchengestalten im Klosterhof zum Leben erweckt

 

Eine Lesung aus dem reichen Schatz der Sagen und Märchen von Franz Xaver Schönwerth ist an sich schon etwas Besonderes. Wenn sie jedochim romantischen Ambiente des Klosterinnenhofs in Ensdorfstattfindet, glaubt man bei Agnes O. Eisenreichs bildhaftem Vortrag die Sagengestalten zu erahnen, sie zu spüren.Am Manuskripthalter flackerten Kerzen, dazu noch von musikalischen Klangmalereien derbeiden Vollblutmusiker Stefan Huber von der Umwelt-Musik-Werkstatt des Ensdorfer Klosters und Koma Lüderitzbegleitet und umrahmt,erzählte Agnes O. Eisenreich Geschichten über die „Wilde Oberpfalz“.

Heißer Kirwa-Samstag in Ensdorf

Hochsommerliche, schweißtreibende Temperaturen herrschten, als am Samstagnachmittag die Ensdorfer Kirwaburschen den 33 Meter langen Kirwabaum für die Jakobi-Kirchweih, unterstützt von kräftigen Mannsbildern, aufstellten. Vorher aber musste der Baum noch geringelt, mit Maßkrug und Gemeindewappen versehen und auch die Jahreszahl „2015“ eingeschnitzt werden. 

Agnes O. Eisenreich liest Schönwerth

Früher war nicht nur das Leben ein bisschen härter, auch die Geschichten darüber sind es. Was Franz Xaver von Schönwerth – ein gebürtiger Amberger – im 19. Jahrhundert sammelte, ist noch heute lesens- und hörenswert. Viele Märchen, Sagen und Anekdoten aus der alten Oberpfalz sind heute nahezu vergessen, doch seit ein paar Jahren werden sie wieder belebt. Am kommenden Sonntag, dem 5. Juli, nach der Eröffnung der zwölften Jahresausstellung Ensdorfer Künstler wird Agnes O. Eisenreich ab 19 Uhr im KlosterinnenhofSchönwerths alte Geschichten „aus der wilden Oberpfalz“ erzählen.

Ehrungen bei Edelweiß-Schützen

Da der Schützenverein „Edelweiß“ Wolfsbach zu feiern versteht, verband er sein Sommerfest mit der Ehrung langjähriger treuer Mitglieder. Heuer aber spielte das Wetter spielte nicht mit, das Fest musste wegen Regenschauern im Senftstadl stattfinden. Um aber die letzten Wolfsbacher aufzurütteln, war heuer auch die Amberger Stadtwache angetreten, ließ ihre Kanone durch das Vilstal knallen.

Rücksicht auf brütenden Schwan

Die Fahrt mit dem Schlauchboot auf der Vils ließ die Freiwillige Feuerwehr Vilshofen bei ihrem Sommerfest am vergangenen Sonntag ausfallen. „Die Schwäne brüten, wir wollen sie nicht stören“ begründete Feuerwehr-Kommandant Rudi Beck die Absage. Außerdem sei „der Schwanen-Papa auch sehr agressiv“.

Ältester Habsberg-Wallfahrer ist 86

Zum 312. Mal pilgerte die katholische Pfarrgemeinde Rieden am vergangenen Samstag zum rund 30 Kilometer entfernten Habsberg. „Geleite sie auf ihrem Weg, schütze sie vor Gefahr, behüte sie vor jedem Unfall und lasse sie heil zurückkehren“ bat vorher Pfarrer Gottfried Schubach in der Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt.“

Musikfahrt nach Oberkrain

Zum neunten Mal starteten vor kurzem die„Oberkrainer-Freunde Oberpfalz e.V.“ aus dem Kreis AS zur Musikfahrt nach Oberkrain in Slowenien nach Sredna Vas in der Nähe von Begunje. Während der Reise und bei Pausen unterhielten die „Original Oberkrainer Freunde“, Jonas Stauber, Moritz Rothmeier, Simon und Stefan Schmidt mit Live-Musik. Erste Aktion war eine Wanderung zur Burgruine Grad Kamen, die im 12. Jahrhundert von den Ortenburger Grafen erbaut wurde, und zu einer nahe gelegene Höhle. Weiter ging es zur bedeutendste Wallfahrtskirche in Slowenien, Marije Pomagaj (Maria Hilf) in Brezje.

Kirwaverein Wolfsbach spendet

Die dörfliche Gemeinschaft, der Zusammenhalt in Wolfsbach stehen auf einem stabilen Fundament. Dies bewies der Kirwaverein, als er vor kurzem zwei Spendendenschecks über jeweils 200 Euro übergab.

Der Hirschwald im (Klima-)Wandel

„Bei der Vorbereitung konnte ich auf der Strecke unserer Hirschwald-Wanderung mehr als zehn Laub- und Nadelbaumarten zählen“ widersprach Werner Lang vom Forstrevier Amberg der weit verbreiteten Meinung, im Hirschwald stünden überwiegend Fichten. Der Bildungsbeauftragte des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Amberg zeigte dies mit Blättern der Laubbäume auf, betonte, „die Waldwirtschaft hat ein Auge für den Naturschutz. Buche, Tanne und Douglasie sind Alternativen zur Fichte“.

Blitzendes Chrom und gebrushte Kunst: VW- und Auditreffen in Kreuth

Chromblitzende Motorblöcke,durchgestylte Tuningfahrzeuge mit mehreren hundert Pferdestärken unter der Motorhaube und gebrushte Kunstwerke auf den Karossen.Zu einem Mekka für Autofans wurde am Pfingstsonntag wieder der Campingplatz auf demGelände des Ostbayerischen Turnierzentrums hinter dem Waldhotel in Kreuth.Fachsimpeln war angesagt beim zwölftenInternationalen VW- und Audi-Treffen des VW-Evolutions-Teams Vilshofen.

Bleibt DJK Ensdorf in JFG?

„Bleibt die DJK Ensdorf Mitglied der Junioren-Förder-Gemeinschaft Vilstal?“ Diese Frage stand bei der Generalversammlung der JFG im DJK-Sportheim am vergangenen Donnerstag im Raum, konnte jedoch nicht geklärt werden. Vorsitzender Klaus Hernes beklagte mangelndes Commitment, sprich mangelnde emotionale Verpflichtung und Identifikation der Ensdorfer DJK-Führung mit der JFG.

Ökologie, Krankenhäuser und Stromtrasse: Bezirksrat Gaßner sprach

„Im Sommer 2013 stimmte Bayern im Bundesrat für SuedLink und die Gleichstropassage Süd-Ost“, erinnerte Bezirksrat Richard Gaßner bei einem politischen Frühschoppen des SPD-Ortsvereins Ensdorf im Gasthaus Dietz. Der neueste Vorschlag von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sei, so kritisierte er, „nach dem Sankt Florians-Prinzip gestrickt“. Nach einem Exkurs in die Bundespolitik zeigte er sich zufrieden, „dass der Kreishaushalt ohne großes Getöse verabschiedet worden ist“. Positiv ehe er die Ausgliederung des St. Anna- Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg und der St. Johannes-Klinik Auerbach in Kommunalunternehmen.

Spende für Gambia

Vor einiger Zeit hatte Angelika Wiesmeth beimKatholischen Frauenbunds (KDFB) Ensdorf über die Ziele der Socialis for The Gambia gesprochen. Sie konnte nun am Samstag im Pfarrsaal eine Spende über 300 Euro von Schatzmeisterin Monika Auer entgegennehmen. Der gemeinnützige Verein engagiere sich in diesem kleinsten Land Afrikas, zeigte Angelika Wiesmeth auf, habe im Ort Brufut eine Schule sowie eine Ausbildungsstätte und eine weitere Ausbildungsstätte im Hinterland in Sinztet erbaut.

Eine Bienenweide angelegt

„Den Bienen besonderes Futter zu bieten“, diesem Wunsch von Salesianerbruder und Bioimker Robert Reiner kam am Samstag in Ensdorf auf dem Gelände der ehemaligen Klostergärtnerei der Obst- und Gartenbauverein „Heimaterde“ nach. Mitglieder der Vorstandschaft legten eine 300 Quadratmeter große „Bienenweide“ an, säten Mohn- und Sonnenblumen, Kapuzinerkresse sowie einer Mischung anderer einjähriger Blütenpflanzen aus.

Die Sache mit dem Toten Winkel

„Wenn ich den Fahrer nicht im Spiegel des LKW oder Bus sehen kann, bin ich im toten Winkel, und der Fahrer kann mich auch nicht sehen“ demonstrierte Verkehrserzieherin Dagmar Mayer des ADAC Nordbayern den Schülerinnen und Schülern im Hof des Transportunternehmens Scharl.

Rieden sang und siegte

Ein Abend, prall gefüllt mit Musik und Gesang, und eine deftige Brotzeit zwischendurch – die Verantwortlichen des Heimatvereins trafen mit „Rieden singt und musiziert“ im Landgasthaus „Zum Bärenwirt“ wieder in die Vollen. Heimatvereinsvorsitzender Hubert Haas begrüßte Musikanten und Publikum mit, „… i frei me, dass ihr alle kumma seid, und etz fang ma a“.

Region Schwandorf

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Amberg, Sulzbach-Rosenberg

10. Juni 2021
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08. Juni 2021
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25. Mai 2021
Amberg-Sulzbach. And the winner is….. das Ehepaar Sander! Heidemarie und Wolfgang Sander gewannen mit ihrem Film „Wer fährt schon in die Oberpfalz" beim renommierten internationalen Film-Print-Multimedia-Wettbewerb „Das Goldene Stadttor 2021" den 1. ...
21. Mai 2021
Amberg. Wer sich tagsüber im Inneren der Basilika St. Martin in Amberg aufhält, staunt über die prächtigen Buntglasfenster, die durch den Blick nach draußen ihre volle Schönheit offenbaren. ...
17. Mai 2021
Sulzbach-Rosenberg. In der Nacht von Samstag, 15. Mai, auf Sonntag, 16. Mai, wurde eine Streifenbesatzung der PI Sulzbach-Rosenberg zur Unterstützung einer Rettungswagenbesatzung alarmiert. ...

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