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Josef Dirmeyer dankte den Gemeinderäten der BLB und Michael Mulzer (SPD) und Hans Fritsch (FWG) sowie den Naturschutzbehörden für die Verhinderung der Freiflächen-Photovoltaikanlage in Neuenschwand. Bild: © Ingrid Schieder

Wie verläuft die Zufahrt zum geplanten Baugebiet "Ziegelzell" in Taxöldern?

Bodenwöhr. Heftig umstritten und daher langwierig, so entpuppte sich die Änderung des Flächennutzungs- und des Bebauungsplans zur Schaffung eines Baugrundstückes in Taxöldern. Es ist ein Projekt, das den Taxölderner Bürger nicht kalt lässt – deutlich erkennbar am starken Besuch der jüngsten Gemeinderatssitzung.

(von links) Architekt Christian Schönberger, Bauleiter Johann Biegerl von der Firma Baumer, 3. Bürgermeister Dr. Günter Gilch, die Vorstände der Sparkasse im Landkreis Schwandorf Werner Heß und Bernd Rees, Gebietsdirektor Wunibald Zwack und Landrat Thomas Ebeling.

Sparkasse im Landkreis Schwandorf legt Grundstein für BeratungsCenter in Oberviechtach

Oberviechtach. Ein festes Fundament bietet Sicherheit und bildet die Basis für seine Aufbauten. Für den Bau der neuen Sparkasse in Oberviechtach gibt es dieses Fundament, auf dem am Freitag sich die Verantwortlichen rund um Planung und Bau mit Ehrengästen trafen – zur offiziellen Grundsteinlegung für das neue BeratungsCenter in der Eisenbarth-Stadt. (Advertorial)

Der Hauptausschuss machte sich vor Ort ein Bild über den Zustand der Spielplätze. Bild: © Ingrid Schieder

Spielplätze im Visier, Dorferneuerung und Bauanträge

Bodenwöhr. Vor der Sitzung in der Hammerseehalle machte sich der Hauptausschuss der Gemeinde Bodenwöhr vor Ort ein Bild zum Zustand der Spielplätze. Diese Inaugenscheinnahme floss in die Entscheidungsfindung mit ein. Vorab: Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

Die Angerinsel gilt als Filetstück der Stadt Nittenau. Bild: © Ingrid Schieder

Stadtrat uneins zum Nutzungskonzept der Angerinsel

Nittenau. Der Stadtrat schlug in seiner Sondersitzung zum Thema „Gestaltung der Freiflächen" auf der Angerinsel eine konkrete Richtung ein, die in ein Konzept für ein Naherholungsgebiet mündet, von dem alt und jung gleichermaßen profitieren sollen.

Bild: © T. Kujat, Amt für Kultur und Tourismus

Kontroverse Diskussionen um die Wallfahrt des Bodenwöhrer Kreuzes nach Schwandorf

Bodenwöhr. Welchen Weg nimmt das Bodenwöhrer Kreuz bei seiner 171. Wallfahrt? Geht es nach dem Willen von Pilgerführer Franz Singerer aus Bodenwöhr, der heuer zum zehnten Mal den Pilgerzug begleitet, dann bleibt es so wie bisher: bei einer Teilstrecke auf der B 85. Das Landratsamt jedoch besteht auf den parallel verlaufenden Waldweg.

Die Wasserwachten suchten den Regenfluss mit ihren Booten ab. alle Bilder: © Ingrid Schieder

Suche nach vermisstem Schwimmer

Nittenau. Seit den Mittagsstunden des Sonntags wird ein 59-Jähriger vermisst, der gegen 12.15 Uhr seiner großen Passion, dem Schwimmen im Regenfluss bei Muckenbach nachgegangen war. Seine Familie sorgte sich, nachdem er nach über einer Stunde nicht nach Hause kam und verständigte per Notruf die Rettungskräfte.

Bürgermeister Benjamin Boml zeichnete den ehemaligen Stadtrat Heinrich Hofstetter mit der kommunalen Dankurkunde aus. Bild: © Ingrid Schieder

Haushalt lässt wenig Spielraum für Wünsche

Nittenau. Das Interesse an den Finanzen einer Kommune stellt alles andere in den Schatten. Nicht anders war das bei der Stadtratssitzung in Nittenau. Rund 15,9 Millionen Schuldenstand, das schockt uns, betonte Bürgermeister Benjamin Boml, nachdem Kämmerer Sebastian Heimerl das umfangreiche Zahlenwerk zwar detailliert, aber auch sehr übersichtlich dargestellt hatte. Um eines gleich vorwegzunehmen: Alle Fraktionen stimmten dem Haushaltsentwurf sowie dem Finanzplan 2020 bis 2024 mit zugrundeliegendem Investitionsprogramm zu. „Es geht nicht anders", so der allgemeine Tenor.

Offizieller Spatenstich mit (von links) Pfarrer Adolf Schöls, Robert Lindner von Schnabel + Partner, Kirchenpfleger Gerhard Lang, Kindergartenleitung Sabrina Ackermann, Bürgermeister Benjamin Boml, Max Altmann, Chef der bauausführenden Firma, Dipl.-Ing. Markus Weber und Bauleiter Lukas Schedlbauer, beide Schnabel + Partner. Bild: © Ingrid Schieder

Start der Erweiterung des Kindergartens Fischbach

Fischbach/Nittenau. Von langer Hand geplant wird der Kindergarten St. Josef in Fischbach nun erweitert. Kirchenpfleger Gerhard Lang sagte, dass bis Januar 2022 das Projekt abgeschlossen sein soll. Bereits 2015 sei der Anbau beschlossen worden. Zu Verzögerungen kam es auch deshalb, weil der damalige Geistliche, Pater Stanislaw Warszewski verstorben sei.

Nach dem Requiem in der Pfarrkirche wurde Inge Jacob zur letzten Ruhestätte geleitet. Bild: © Ingrid Schieder

Abschied von Inge Jacob

„Mit ihr wird ein Stück Bodenwöhr zu Grabe getragen." Treffender konnte es Pfarrer Johann Trescher bei der Trauerfeier am Donnerstagnachmittag in der Pfarrkirche St. Barbara es nicht formulieren, als er die wichtigsten Stationen von Inge Jacob beschrieb. Die Bräuin, Chefin der Familienbrauerei Jacob, Gastwirtin mit Leitung des dazugehörenden Hotels, verstarb am Samstag im Alter von 90 Jahren, „einen Tag vor dem Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit", betonte der Ortsgeistliche.

Die Tauffeier gehört zur Liturgie der Osternacht, hier zelebriert von Pfarrer Johann Trescher in der Bodenwöhrer Pfarrkirche. Bilder: © Ingrid Schieder

Osternachtfeier - vom Dunkel ins Licht

Bodenwöhr. Nichts ist mehr so wie vorher: Der Tod verändert das Leben nachhaltig. Nicht anders erging es den Jüngern und Wegbegleitern von Jesus Christus. Die Stimmung damals im Heiligen Land nachempfunden ist das Triduum, die Zeit vom Leiden und Sterben, der Grabesruhe und der Auferstehung Jesu Christi, in den entsprechenden Gottesdiensten. Die erstrecken sich von Gründonnerstag über Karfreitag und Karsamstag bis hin zur Osternacht. Gläubige Christen feierten das Geschehen in den Kirchen oder verfolgten pandemiebedingt die Gottesdienste per Livestream vor den heimischen Bildschirmen mit.

Christoph Fritsch ist verstorben. Diese Aufnahme zeigt ihn mit seiner Frau Erna bei ihrer Smaragdhochzeit, zusammen mit dem damaligen zweiten Bürgermeister Albert Krieger. Bild: © Ingrid Schieder

Christoph Fritsch ist verstorben

Neuenschwand. Mit tiefer Betroffenheit und Trauer reagierte die Schwandner Bevölkerung auf die Nachricht vom Tod von Christoph Fritsch. Der 82-Jährige hatte sich in seiner Heimatgemeinde durch sein immenses soziales Engagement hohe Wertschätzung erworben. Weit über die Landkreisgrenzen hinaus genoss er einen sehr hohen Bekanntheitsgrad durch sein mittelständisches Unternehmen „Fliesen Fritsch", das er in den sechziger Jahren gegründet hatte.

Um diese Fläche geht es. Hier soll eine Freiflächen-PV-Anlage entstehen. Bild: © Ingrid Schieder

Widerstand gegen den Bau der Freiflächen-PV-Anlage

Bodenwöhr. Josef Dirmeyer ist empört. Und mit seiner Meinung steht er nicht allein. 42 Unterschriften hat er gesammelt und damit den Protest der Bürger untermauert, gegen den Bau der Freiflächen-Photovoltaikanlage in Neuenschwand, auf den Flurstücken Nr. 228 und 229. Der Gemeinderat brachte mehrheitlich die für den Bau der Anlage erforderliche Änderung des Flächennutzungsplans auf den Weg.

Voll besetzt waren die Zuschauerränge bei der Gemeinderatssitzung. Ein Großteil von ihnen machte sich stark für die Ablehnung des Baus der Freiflächen-PV-Anlage in Neuenschwand. Mit einem Transparent machten sie auf die Zerstörung der Natur bei diesem Vorhaben deutlich. Bild: © Ingrid Schieder

Der geplante Bau der Freiflächen-Photovoltaik-Anlage stößt auf heftige Kritik

Bodenwöhr. Eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage soll in einem Landschaftsschutzgebiet bei Neuenschwand entstehen. Der Gemeinderat stand in seiner Sitzung am Donnerstagabend vor der Entscheidung, den Weg dafür freizumachen. Eine lebhafte Diskussion ging dem Votum voraus. Und auch der Neubau eines Stahlgittermastes rief Bedenken hervor, was sich im Abstimmungsergebnis niederschlug.

Links ist die Behelfsbrücke zu sehen, rechts die bisherige große Regenbrücke. Bild: © Ingrid Schieder

Bau der Regenbrücke Hauptthema im Stadtrat

Nittenau. Die Zuhörer hatten sich längst zurückgezogen, als Bürgermeister Benjamin Boml zu vorgerückter Stunde den öffentlichen Teil der Stadtratssitzung beendete. Der Bau der Regenbrücke und die Entscheidung zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung erwiesen sich als die Hauptthemen, Informationen wechselten mit Fragen der Räte. Auch das heiße Eisen Naturfriedhof Schlosswald kam zur Sprache.

Bild: © Marion Weixler

Oster-Aktion in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr/Alten- und Neuenschwand

Aufgrund der Pandemie kann der Sachausschuss für Jugend und Familie derzeit weder einen Kleinkindergottesdienst noch einen Kinder- und Jugendkreuzweg organisieren und gestalten. „Aber wir möchten trotzdem in unserer Pfarrei mit einer besonderen Aktion für unsere Kinder Ostern feiern", sagt Marion Weixler, Hauptorganisatorin sämtlicher Aktionen.

Hier auf diesem Gelände mit starkem Gefälle soll eine PV-Anlage entstehen. Bild: © Ingrid Schieder

Photovoltaik unendliche Thematik, neue Pizzeria kurz und bündig

Bodenwöhr. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage bewegt die Gemüter der Schwandner Bevölkerung. Die Änderung des Flächennutzungs- und des Bebauungsplans stand auf der Tagesordnung des Hauptausschusses, der am Donnerstagabend in der Hammerseehalle tagte; ein Thema, das die Zuschauerplätze zu füllen vermochte.

Symbolbild: © websubs, pixabay

Mit Flexibilität und Fleiß der Corona-Krise getrotzt

Nittenau. Corona bestimmt das öffentliche Leben. Nichts Neues, doch zwangsläufig entstand dieser Gedanke einmal mehr bei der Sitzung des Hauptausschusses am Dienstagabend in der Regentalhalle. Denn in den Jahresberichten von Touristikbüro, Stadtbücherei und Stadtmuseum zeigte sich, dass sich zwangsläufig teilweise erhebliche Abstriche aus der Pandemie ergaben. Finanzielle Auswirkungen auf die Vereine blieben nicht aus, was zwei Anträge an die Stadt zur Folge hatte.

Symbolbild: © planet-fox, pixabay

Hohe Kosten, klamme Kassen - Investition muss warten

Nittenau. Investitionen sind die eine Seite, die Finanzen eine andere. Bei der Stadtratssitzung am Donnerstagabend in der Regentalhalle wurde das Gremium hart mit dieser Tatsache konfrontiert. Die Entscheidung wurde flexibel angepasst: Ein Vorhaben nicht realisiert, wenigstens derzeit nicht.

Symbolbild: © Peter H. pixabay

Hochwassergebiete beeinflussen Entscheidungen erheblich

Nittenau. In einem von Hochwasser gefährdeten Bereich bauen? Die Stadt Nittenau war bekanntermaßen in der Vergangenheit des Öfteren arg gebeutelt von den Folgen der Überschwemmungen. „Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen", war mehrfach bei der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am Dienstagabend in der Regentalhalle zu vernehmen. Und so wurden einige Anträge nicht genehmigt bzw. Voranfragen negativ beschieden.

Der Stadtrat favorisierte einen Kinderhort-Neubau. Bild: © Ingrid Schieder

Wohnen, Schule und die Hundesteuer - Themen im Stadtrat

Nittenau. Die Stadtratssitzung begann mit einem Einwand zu einem Protokoll und zwei Anträgen zur Tagesordnung. Nach der Änderung des Protokolls bekundeten die Räte einmütig ihre Zustimmung. Geteilter Meinung war man dagegen beim Antrag von Thomas Hochmuth, der den Punkt 4.2, den Bauantrag zur Sanierung der bestehenden Tiefgarage und Errichtung von sieben Mehrfamilienwohnhäusern sowie einem Bürogebäude mit Technikraum in der Gemarkung Bergham, beinhaltete.

Region Schwandorf

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Amberg, Sulzbach-Rosenberg

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Amberg-Sulzbach. And the winner is….. das Ehepaar Sander! Heidemarie und Wolfgang Sander gewannen mit ihrem Film „Wer fährt schon in die Oberpfalz" beim renommierten internationalen Film-Print-Multimedia-Wettbewerb „Das Goldene Stadttor 2021" den 1. ...
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17. Mai 2021
Sulzbach-Rosenberg. In der Nacht von Samstag, 15. Mai, auf Sonntag, 16. Mai, wurde eine Streifenbesatzung der PI Sulzbach-Rosenberg zur Unterstützung einer Rettungswagenbesatzung alarmiert. ...

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