Bockbierabend in Wolfsbach

Bockbierabend in Wolfsbach

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„Ozapft is!“ verkündete Bürgermeister Markus Dollacker beim Bockbierabend im Gasthaus „Zum Schützenheim“. Mit drei Schlägen hatte er das erste Fass Asam-Bock angestochen, stieß mit Wirtin Andrea Schmid, deren Vater Karl und Braumeister Wolfram Seebauer auf einen feucht-fröhlichen Abend an.

Dafür sorgte auch „Krach und Fürchterlich“, die Haus- und Hofkapelle des Pirkenseer Heimat- und Trachtenvereins. Mit „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ stimmten sie auf den Abend ein und legten mit dem Jägerlied „Ja, was kann es Schöneres geben …“ so richtig los.

Bild: Die Mannsbilder von „Krach und Fürchterlich“ aus Pirkensee spielten zum Bockbierabend auf.

„So weit, wia bis Wolfsbach“ san ma nu niat kumma“ meinte der Sprecher der sieben Musiker Martin Hummel. Neben Quetschn und Tuba, verkündete er, würden sie nur „Primitivinstrumente“ wir Teufelsgeige, Ratschn, Brummtopf, Holzlöffel und Waschbrett bedienen. Und auf „Oans, zwoa, drei“ legten sie so richtig los, spielten und sangen „Schnucki, ach Schnucki …“ und auch das Lied „vom Segeln“ in ihrem Repertoire.   

Mit Fragen wie „Was besagt das bayerische Reinheitsgebot““ oder „Aus welcher Region kommt der beste Hopfen der Welt?“ waren bei einem Quiz der Brauereien Bischofshof und Kloster Weltenburg, bierige Preise, wie ein Kasten Asambock oder ein Fünf-Liter-Fass Anno 1050 zu gewinnen. Die Gäste ließen sich zum süffigen dunklen Bockbier Brotzeitplatten, Matjesfilet, Obatzten oder deftige Schweinshaxen oder Ripperl als Unterlage schmecken. „Krach und Fürchterlich“ spielte weiter zünftig auf und der Pirkenseer Dorfpoet Andi Leitl, „des is der mit dem Waschbrett am Bauch“, hatte deftige Witze – „alles wahre G’schichten vo uns dahoam“ –  auf Lager. 


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