6697271A-E9E5-45CE-8C3C-0510180ECB91 Unter termine.amberg.de laufen Terminbuchungen wie geschmiert: Oberbürgermeister Michael Cerny, Josef Singer, Leitung Zentrale Dienste, Andrea Schlosser, EWO, der zuständige Referent Dr. Bernhard Mitko und EWO-Leiter Martin Schafbauer Foto: Stadt Amberg/Susanne Schwab

Amberg. Die Stadt Amberg hat eine neue Online-Plattform, die Terminvereinbarungen in Corona-Zeiten für die Bürgerinnen und Bürger einfacher macht. Bereits seit drei Monaten ist die Plattform – erreichbar unter termine.amberg.de - in den hochfrequentierten Abteilungen der Stadtverwaltung, dem Einwohneramt, der Zulassungsstelle und der Führerscheinstelle im Einsatz.



Eine Terminbuchung ist kinderleicht durchzuführen, eine Registrierung dabei nicht erforderlich. Die Kunden können in Ruhe mögliche Termine einsehen und sich einen passenden aussuchen - eine Terminbestätigung erfolgt per E-Mail. Außerdem verschickt das System eine Liste für mitzubringende Unterlagen, sowie eine automatische Erinnerung.

Die Buchungsplattform beinhaltet Informationen zu den einzelnen Anliegen der Bürger, stellt notwendige Formulare bereit und lotst zu möglichen online-Angeboten oder Formularen zur schriftlichen Beantragung inklusive Bezahlfunktion.

 Eine persönliche Vorsprache der Bürgerinnen und Bürger ist so manchmal gar nicht notwendig – also völlig digital und kontaktfrei. Zudem werden Wartezeiten minimiert und bei der Terminvereinbarung auch Urlaubs- und Krankheitszeiten der Mitarbeiter berücksichtigt.

„Das neue Buchungssystem ist eines der besten in Bayern", lobt Oberbürgermeister Michael Cerny. Der Einsatz in der Stadtverwaltung habe sich bereits bewährt, darum werden weitere Ämter hinzukommen. Sehr zufrieden zeigt sich auch der Leiter des Einwohneramts, Martin Schafbauer.

Er rät den Bürgerinnen und Bürgern, ihren Termin - wenn möglich - auf jeden Fall online unter termine.amberg.de zu buchen. „Es ist schneller und effektiver als die telefonische Terminabsprache, da hier teilweise mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist und sich die Anrufer manchmal in Geduld üben müssen", so Schafbauer.