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160519-OB-Nominierung-Feller-2 Feller nach der Nominierung mit seiner Frau Susanne, Landrat Thomas Ebeling und Vertretern der Ortsverbände, der Jungen Union und der Frauen-Union.

CSU nominiert OB Andreas Feller

2 Minuten Lesezeit (349 Worte)
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Schwandorf. Am Donnerstagabend hielt die Schwandorfer CSU ihre Nominierungsveranstaltung für den Kandidaten auf das Amt des Oberbürgermeisters bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr. Selbstverständlich wurde Amtsinhaber Andreas Feller dafür vorgeschlagen. Weitere Vorschläge gab es nicht. 
Um einen Rückblick auf die bisherige Amtszeit zu geben, hoben verschiedene Vorsitzende der Ortsverbände sowie der Jungen Union und der Frauen-Union die Leistungen hervor, die in Fellers Amtszeit in der Großen Kreisstadt vonstattengegangen waren. So sprach Landrat Thomas Ebeling davon, dass er überregional äußerst positive Rückmeldungen bekomme, wenn es um die Arbeit des Schwandorfer Oberbürgermeisters geht. „Hier wird inhaltlich hervorragende Leistung erbracht", sagte Ebeling und verwies auf die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis. Weiter hieß es in den Werbungsreden, dass man in Schwandorf „fast an jeder Ecke einen Baukran" sehen könne, ein Zeichen, „dass sich was bewegt bei uns".

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Der Ausbau der Krippenplätze wurde ebenso genannt wie die Entstehung und geplante Entstehung neuer Baugebiete in Klardorf, Ettmannsdorf, Kreith, Büchelkühn und Haselbach. Des Weiteren wurden die teils schon erfolgten und geplanten Sanierungen der Schule in Fronberg, der Linden-, Gerhardinger und Kreuzbergschule genannt. Auch der Ausbau des schnellen Internets, sowie die Verbesserung der Ausrüstung der Feuerwehren und die hohe Zahl der kulturellen Veranstaltungen in Schwandorf wurden lobend erwähnt.

Feller selbst wies bei seiner Rede auf die vielen Fortschritte im Stadtgebiet hin wie die bisher erfolgreiche Modernisierung der Friedrich-Ebert-Straße, den Ausbau der Firma Benteler sowie auf den geplanten Komplex aus Hotel und Kino in Autobahnnähe hervor. Auch bei der erst kürzlich wegen Schimmelbefalls notwendigen Neuausrichtung eines Jugendtreffs will Feller ein „Vorbild im Landkreis" schaffen. Die Gespräche dazu seien am Laufen. Dann erfolgte die Wahl, wo sich eine Person enthielt, vier mit „Nein" stimmten und 65 Feller das Vertrauen aussprachen. Dies entspricht einem Nominierungsergebnis von 94,2%. Feller dankte im Anschluss der Stadtverwaltung, seiner Fraktion und natürlich seiner Ehefrau Susanne, die er wegen seiner vielen Termine laut eigener Aussage häufig nur „im Schlafanzug" zu Gesicht bekomme. 

Feller freute sich – so es dazu kommen sollte – auf eine zweite Amtsperiode und versprach, sie gegebenenfalls „energisch und tatkräftig" anzupacken. Die Kommunalwahlen in Bayern finden m 15. März 2020 statt.

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