Drei junge Rollerfahrer kriegen Ärger

Drei junge Rollerfahrer kriegen Ärger

1 Minuten Lesezeit (220 Worte)

Symbolbild: Uwe Schlick, pixelio.de

Sulzbach-Rosenberg/Traßlberg. Bei Verkehrskontrollen am Montag wurden gleich drei junge Rollerfahrer angehalten, die technische Veränderungen an den Zweirädern vorgenommen haben, und nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis waren.


Gegen 12 Uhr stoppte eine Streifenbesatzung des Einsatzzuges in Traßlberg einen 16-jährigen Schüler, der mit einer Mofaprüfbescheinigung auf einem Kleinkraftrad unterwegs war. Mittels der Laserpistole wurde die Geschwindigkeit des Rollers gemessen. 42 Stundenkilometer schaffte das Gefährt. Der Schüler war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis Klasse AM. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, der Fahrzeugschlüssel wurde an die Mutter des 16-Jährigen übergeben.


Ebenfalls beendet war die Fahrt für einen 19-Jährigen gegen 14.40 Uhr in der Heinrich-Böll-Straße in Sulzbach-Rosenberg. Auch er war mit seinem Motorroller unterwegs und wurde einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der 19-Jährige hatte auch nur eine Mofaprüfbescheinigung vorlegen können, obwohl er für sein Kraftrad, das 43 km/h schnell war (Lasermessung) ebenfalls eine Fahrerlaubnis gebraucht hätte.


Und zu guter Letzt stoppten Beamte der Polizeiinspektion auf der Bundesstraße 14 auf Höhe der Ortschaft Stephansricht einen 15-jährigen Schüler auf einem Motorroller, der mit fast 60 Stundenkilometer dahinbrauste. Auch er hatte nur eine Mofaprüfbescheinigung und gab an, technische Veränderungen durchgeführt zu haben. Die Anleitung dazu habe er im Internet gesehen und dann sogleich umgesetzt. Die Fahrt war beendet. Der 15-Jährige wurde an die Erziehungsberechtigten übergeben.
Alle drei Rollerfahrer erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.


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