Pflegedirektion_Vogl Pflegedirektor Frank Hederer (l.) und sein Stellvertreter Rainer Müller heißen die neue Referentin Barbara Zehner am Krankenhaus St. Barbara willkommen. Bild: © Michael Vogl

Nicht nur in Zeiten der Pandemie ist die Pflegedirektion des Krankenhauses St. Barbara stark gefordert. Gilt es auch in „normalen Zeiten" Patienten menschlich wie fachlich professionell zu behandeln, sicherheitsbewusst zu arbeiten, ethisch fundiert zu entscheiden und mit allen beteiligten Berufsgruppen gemeinsam zum Wohl der Patienten beizutragen.


 Pflegedirektor Frank Hederer könnte wohl noch länger von seinem Berufsstand schwärmen, er ist ein Pflegefachmann durch und durch. Es wäre alles gut, würden nicht in einem wachsenden Haus mit wachsender Mitarbeiterzahl - worüber er sich unbestritten freut - auch die Aufgaben immer mehr werden. Viele davon sind zukunftsweisend und liegen ihm wahlweise am Herzen oder im Magen. Unabhängig davon, dass er sich bislang noch jeder Herausforderung in der Pflege in den vergangenen 28 Berufsjahren gestellt hat, ist es irgendwann an der Zeit, sich weitere Unterstützung zu holen.

Aber nicht irgendeine! Eine Pflegefachfrau muss es sein, der die Leidenschaft für diesen Beruf im Blut liegt. Eine Rettungsassistentin, die auch die andere Seite kennt und für die Adrenalin kein Feind ist. Eine Pflegewissenschaftlerin, die gezielt nach vorne schaut und bereit ist, die Herausforderungen anzunehmen, die auf die Pflege der Zukunft warten. Eine Frau, die nicht nur pflegen und organisieren kann, sondern auch großen Wert auf Qualität und innovative Versorgungsformen in der Pflege legt.

Da kann er lange suchen, hat sich vielleicht der eine oder andere Kollege im Krankenhaus gedacht. Hat er auch. Aber er ist fündig geworden und hat sie als Referentin eingestellt. Barbara Zehner ist ihr Name, sie erfüllt dieses sehr umfangreiche Anforderungsprofil. Und sie hat dabei ein Lächeln auf den Lippen, denn sie freut sich „endlich in Schwandorf" angekommen zu sein.

Berufliche Anknüpfungspunkte mit dem Verbundkrankenhaus der Barmherzigen Brüder hatte sie schon von Regensburg aus. Dort war sie in den vergangenen Jahren als Pflegemanagerin und dann als pflegewissenschaftliche Mitarbeiterin in der Pflegedirektion tätig. Nun war es an der Zeit für eine neue berufliche Herausforderung. Diese bietet ihr Frank Hederer am größten Krankenhaus im Landkreis Schwandorf gerne – und hält auch schon jede Menge Aufgaben parat, derer sie sich hier (mit-)annehmen darf.