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Eichenlaub Saltendorf Landesmeister mit Luftgewehr - Auerhahn Steinberg erneut Landesligameister mit Luftpistole

Eichenlaub Saltendorf  Landesmeister mit Luftgewehr - Auerhahn Steinberg  erneut Landesligameister mit Luftpistole

Die zweite Mannschaft von Eichenlaub Saltendorf holte den Landesmeistertitel im Oberpfälzer Schützenbund mit dem Luftgewehr in der abgelaufenen Saison. Mit einer Top-Besetzung trat das Team aus dem Gau Burglengenfeld beim siebenten Durchgang gegen Freischütz Karmensölden an und konnten alle fünf Einzelpunkte erringen.

Dabei konnten Stefan Aichinger und Florian Neumann mit jeweils 390 Ringen eine Top-Leistung erringen. Mit den Schützen Daniel Pöllmann, Katharina Hiebl, Florian Neumann, Stefan Fichtinger und Therese Ehrenstrasser holte die Mannschaft den Landesmeistertitel deutlich vor der SG Thumsenreuth. Beide Teams werden um den Aufstieg in die Bayernliga antreten.

Ergebnisse:

Karmensölden - Saltendorf 0:5 0:1, Treffelstein - Thumsenreuth 1:4 0:1, Mehlmeisel - Kastl 1:4 0:1; Neumühle - Schwarzenfeld 1:4 0:1.

Abschlusstabelle

  1. Eichenlaub Saltendorf, 34:1, 7:0;
  2. SG 1898 Thumsenreuth, 20:15, 5:2;
  3. SG Schwarzenfeld, 20:15, 5:2;
  4. Freischütz Karmensölden, 17:18, 4:3;
  5. Einigkeit Hubertus Kastl, 17:18, 4:3;
  6. SG 1925 Neumühle, 14:21, 2:5;
  7. SG Mehlmeisel, 12:23, 1:6;
  8. Drachenfels Treffelstein, 6:29, 0:7.

 

Landesliga Mannschaftsmeister des OSB wurde das Luftpistolenteam von Auerhahn Steinberg mit Roman Schneider, Konrad Schneider, Stefan Kupillas und Herbert Hartl (v. links). Ligaleiter Peter Lugbauer (links) und Landessportleiter Ludwig Mayer (rechts) nahm die Siegerehrung vor.

Wie im Vorjahr konnten die Luftpistolenschützen von Auerhahn Steinberg den Meistertitel mit der Luftpistole in der Landesliga des Oberpfälzer Schützenbund holen. Die aus dem Gau Schwandorf stammenden Schützen erzielten nach sieben Wettkämpfen 30:5 Einzelpunkte und 7:0 Mannschaftspunkte. Zum Sieg in der abgelaufenen Saison haben Roman Schneider, Konrad Schneider, Stefan Kupillas und Herbert Hartl beigetragen. Im siebenten Durchgang trat das Steinberger Team gegen Gemütlichkeit Mauth an und gewannen souverän mit 4:1 Punkten.

Besonders Konrad Schneider und Stefan Kupillas überzeugten mit jeweils 367 Ringen. Am Ende reichte es zum Turniersieg. Die SG Thumsenreuth wurden Vizemeister. Ausscheidungswettkämpfe werden über den Aufstieg in die Bayernliga bestimmen.

 

Luftpistole:

Saltendorf - Neumühle 3:2 1:0, Mauth - Steinberg 1:4 0:1, Treffelstein - Großalbershof 1:4 0:1; Bruck - Thumsenreuth 4:1 1:0.

Abschlusstabelle

  1. Auerhahn Steinberg, 30:5, 7:0;
  2. SG 1898 Thumsenreuth, 22:13, 5:2;
  3. Tell-Eichenlaub Bruck, 21:14, 4:3;
  4. Germania Großalbershof, 19:16, 4:3;
  5. Eichenlaub Saltendorf, 16:19, 4:3;
  6. SG 1925 Neumühle, 15:20, 3:4;
  7. Gemütlichkeit Mauth, 10:25, 1:6;
  8. Drachenfels Treffelstein, 7:28, 0:7.

Elisabeth Schreyer, Brigitte Brunner, Ernst Adler, Christa Irlbacher, Monika Mückl, Max Mückl, Herta Zeiler, Jubilarin Rosi Lautenschlager, Fred Lautenschlager und OSB Präsident Franz Brunner gratulierten zum Jubiläum (v. links).

Ein Zeitungsinserat stellte 1991 die Weichen für das Berufsleben von Rosemarie Lautenschlager. In der neu eingerichteten Geschäftsstelle im Landesleistungszentrum in Pfreimd stellte sie sich damals bei Vizepräsident Günther Dinnebier und Landessportleiter Max Mückl vor, wenige Tag danach trat sie dort ihre Arbeit an. Zuverlässig führt sie seitdem mit ihren beiden Kolleginnen die Geschäftsstelle des Oberpfälzer Schützenbundes. Mit ihren Mitarbeiterinnen Elisabeth Schreyer und Christa Irlbacher sorgen die drei Frauen seit fast zwei Jahrzehnte für ein engagiertes Team im OSB.

Ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld stellte sie immer wieder vor neue Herausforderungen, die sie mit Bravour lösen konnte. Dabei muss sie sich immer wieder den veränderten Aufgaben stellen. Die Nähe zu den Schützen macht ihr immer noch Spaß im 30.000 Mitglieder starken Verband.

Wenn man sie erzählen hört, sind die 25 Jahre wie im Flug vergangen. In einer Laudatio lobte Präsident Franz Brunner ihr Wirken für den Oberpfälzer Schützenbund und stellte ihr großes Engagement, ihre ständige Bereitschaft und ihren freundlichen Umgang mit allen Mitarbeitern, Funktionären und Mitgliedern heraus. Er dankte mit einem Präsent, wünschte Gesundheit und noch viele tatkräftige Jahre zum Wohle der Oberpfälzer Schützen.

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