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1 Minuten Lesezeit (297 Worte)
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Geschwindigkeitsüberwachung auf der Autobahn A3 bei Regensburg zum Jahresbeginn 2019

Geschwindigkeitsüberwachung auf der Autobahn A3 bei Regensburg zum Jahresbeginn 2019 Enforcement-Trailer zum Einsatz, (c) VPI Regensburg

Die Verkehrspolizeiinspektion Regensburg legt ab 07. Januar 2019 im Baustellenbereich auf der Bundesautobahn A3 bei Regensburg zum wiederholten Male ein besonderes Augenmerk auf die gefahrenen Geschwindigkeiten. Die Verkehrssicherheit und homogene Fahrtgeschwindigkeiten, zur Vermeidung von Verkehrsstörungen, sind das Ziel der Maßnahme.

Die Erfahrungen der Polizei zeigen, dass das Geschwindigkeitsniveau in Baustellenbereichen, nach einer gewissen Gewöhnungszeit der Verkehrsteilnehmer an die neuen Gegebenheiten, in der Regel ansteigt. Verbunden mit den besonderen Verkehrsführungen in den Baustellen stellt dieser Umstand eine Erhöhung der Unfallgefahren dar.

Um diesen Entwicklungen vorzubeugen führt die Verkehrspolizeiinspektion Regensburg, im Zeitraum von 07.01.2019 bis 20.01.2019, verstärkt Geschwindigkeitsüberwachungen durch. Hierbei kommt neben den Radar-Messgeräten auch wieder ein Enforcement-Trailer zum Einsatz.


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Durch die frühzeitige Bekanntgabe der Überwachungsmaßnahme erhofft sich die Polizei ein gesteigertes Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer für die Gefahren durch überhöhte Geschwindigkeiten und eine Anpassung des Fahrverhaltens.


Erreicht werden soll zudem eine gleichmäßig gefahrene Geschwindigkeit über die ganze Baustellenlänge hinweg. Negativ für den Verkehrsfluss und damit die Leitungsfähigkeit der Autobahn zeigt sich regelmäßig der sogenannte „Ziehharmonika-Effekt".
Bieten sich den Verkehrsteilnehmern größere Lücken lässt sich häufig beobachten, dass dies zu einer Erhöhung der gefahrenen Geschwindigkeit führt, um die Lücke zum Vordermann zu schließen.
Ist dieses Ziel erreicht, bedarf es meist einer Bremsung um nicht zu nahe aufzufahren. Dieses Verhalten löst in vielen Fällen eine Kettenreaktion aus, die dazu führt, dass die jeweils nachfolgenden Fahrzeuge noch stärker bremsen und der Verkehrsfluss insgesamt deutlich verlangsamt wird oder ganz zum Stillstand kommt.


Obwohl zahlreiche Arbeitgeber und Einrichtungen bereits mit Arbeitszeitanpassungen für eine Entzerrung der Verkehrsdichte gerade in den Stoßzeiten gesorgt haben, bleibt bei Fahrten in die Domstadt oder daran vorbei, ein zeitlicher Puffer eine wichtige vorbeugende Maßnahme.
Lieber erreicht man sein Ziel ein paar Minuten zu früh als dass man in Stress gerät, weil Termine nicht oder nur mit überhöhter Geschwindigkeit eingehalten werden können.

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