Mittwoch, 26. Juni 2019
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PR-Reportage

13. Juni 2019
Schwandorf
Reportage
Schwandorf. So beginnen sonst eigentlich nur schöne Träume. Eine Tür öffnet sich und vor einem erstreckt sich, soweit das Auge schweifen kann, ein grünes und blühendes Land mit viel Wasser dazwischen. Fröhliche Menschen jeden Alters sausen umher, ver...
09. Juni 2019
Wackersdorf
Reportage
Wackersdorf. Von Freitag, 5. Juli, bis Sonntag, 7. Juli, findet in Wackersdorf das mittlerweile 16. Bürgerfest statt. Vor der Sporthalle und um das Mehrgenerationenhaus erwarten Besuche rund Gäste ein abwechslungsreichen Live-Musik-Programm und ...

Aktuell

22. Juni 2019
Regensburg
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Regensburg. Per E-Antrieb sind einige der Regensburger Gendarmen mittlerweile unterwegs. Das Projekt „Stark für Regensburg" mit Schwerpunkt hoher Polizeipräsenz stellt auch ein modernes und zeitgemäßes Einsatzmittel dar. Neben dem...

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2 Minuten Lesezeit (319 Worte)
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Gartentipps für den Monat Januar

Gartentipp-Januar Frostige Gesellen (Foto: LRA/Sedlmeier)

Landkreis Regensburg. Am Landratsamt Regensburg beraten die Mitarbeiter des Sachgebiets Gartenkultur und Landespflege bei allen Fragen rund um den Garten. Hier einige Themen, die jetzt für Freizeitgärtner von Interesse sind.

Wer einen Garten besitzt, für den gehört der Wandel zum Jahreslauf. Auf welche klimatischen Veränderungen wir uns mit dem Wechsel der Jahreszeiten einstellen sollten, darum geht es diesen Monat.


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Perioden mit ausgeprägter Sommertrockenheit

Bei Ersatz- und Neupflanzungen sollte darauf geachtet werden, dass die ausgewählten Stauden und Gehölze mit Trockenperioden gut zurechtkommen Den Boden durch Mulch vor Austrocknung schützen - am besten mit Pflanzenabfällen, die sich flächig zersetzen und so wieder in den Nähstoffkreislauf gelangen. Frühgemüse - zum Beispiel Erbsen und Bohnen - kommt der Trockenperiode zuvor. Wurzelgemüse kann sich aufgrund seiner Pfahlwurzeln lange selbst versorgen. Ein intensiv gepflegter Rasen braucht viel Wasser, die Anlage einer Blühfläche kann dagegen Zeit und Geld sparen. In Zisternen gespeichertes Regenwasser hilft bei der Wasserversorgung. Optimiert werden kann der Verbrauch durch Tröpfchenbewässerung mit Hilfe von Bewässerungssystemen.

Starkregenereignisse werden zunehmen. Daher den Boden bei Nässe nicht betreten, um Verdichtungen zu vermeiden, das steigert die Wasserhaltekapazität des Bodens. Um ein Auswaschen von Nährstoffen zu verhindern, sollten Beete mit Gemüsekulturen oder Gründüngung bis in den Winter hinein genutzt werden. Bodenabtrag kann mit einer schützenden Mulchdecke aus organischem Material minimiert werden. Das Material mindert die Aufprallenergie der Regentropfen und das Wasser sickert langsamer in den Boden.

Spätfröste richten größere Schäden an, da die Vegetationsperiode deutlich früher beginnt. Für früh blühende Obstbäume steigt die Gefahr, dass die gesamte Blüte durch Nachtfröste vernichtet wird. Im Hausgarten kann eine Abdeckung helfen. Bei Neupflanzungen kann man auf spät blühende Sorten ausweichen. Eine kleine Kronenform lässt sich leichter schützen, eine große Rolle spielt natürlich der Standort. Ein Spalierobstbaum kann diese Kriterien erfüllen: die Rückstrahlwärme einer Mauer erhöht die Temperatur, auch ein schützendes Vlies ist schnell angebracht.

Kontakt: Für Auskünfte steht das „Grüne Team" im Landratsamt gerne zur Verfügung.

Telefon 0941 4009-361, -362, -619.

Sicherheitswacht erhielt neue Ausstattung - weiter...
Stricken und Häkeln für Anfänger und Fortgeschritt...

 

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