Montag, 22. April 2019
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Fröhliche Stimmung beim Wackersdorfer Starkbierfest

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Wackersdorf. Das „kleine" Starkbierfest auf dem Wackersdorfer „Nockherberg" kommt ohne große Rede aus, was der Stimmung aber überhaupt keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Bis in die späten Abendstunden herrschte beste Unterhaltung im Gasthof Glück Auf. Garant dafür war en das Duo „D'Unger-Buam".

Der Bieranstich war natürlich Bürgermeister Thomas Falter vorbehalten, der den Banzen „Jacobator-Doppelbock" gekonnt mit drei Schlägen anzapfte. Falter dankte dem Gastronom Hans Kraus, dass er mit dieser Veranstaltung die Tradition aufrechterhalte. „Diese sei für Wackersdorf sehr wichtig und es freue ihn, dass so viele junge Leute dabei sind", betonte das Gemeindeoberhaupt. 

Festwirt Kraus bedankte sich bei den vielen teilnehmenden Vereinen, insbesondere dem jüngst gegründeten Burschenverein. Ein besonderer Gruß galt den Vertretern der Interessengemeinschaft für Veranstaltung Karin Roßmann und Ex-Starkbierredner Walter Buttler sowie der Brauerei Jacob mit Verkaufsleiter Richard Schottenloher und Logistigchef Ludwig Binder, die den Jacobator Doppel- beziehungsweise Weizenbock mitgebracht hatten. Das herzhafte Gebräu hatte eine Stammwürze von 18,7 Prozent und einen Alkoholgehalt von 7,5 Prozent und sorgte schnellfür einen beschwingten Abend.

„Wir haben heuer mal was anderes im Angebot" kündigte Hans Kraus „D'Unger-Buam" an, nachdem die zahlreichen Gäste von Lothar Kerscher musikalisch eingestimmt wurden. Unter dem Motto „Urig, boarisch, derb" sorgten sie recht flottfür eine Super-Stimmung. „Die Musikanten san do und wir spiel'n etza auf", sagten die beiden Schwaben Jürgen und „Ebo" zu Beginn ihres mit Spannung erwarteten Auftritts . 

Sie banden das Publikum in ihr Programm mit ein, erzählten Geschichten aus ihrer Schulzeit bis hin zur Schöpfungsgeschichte. Die Stimmungsmacher mit ihren sonoren Stimmen, bekannt auch aus der Volkssängerrevue "Brettl-Spitzen" wurden ihrem Ruf mehr als gerecht. Mit zünftiger Musik, Couplets und Witzen brachten das Duo die volle Hütte zu beben. Nach einer ordentlichen Zugabe griff Lothar wieder in die Tasten und sorgte bis zum Abwinken für Tanzstimmung.


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