Mittwoch, 26. Juni 2019
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Schwandorf
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09. Juni 2019
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1 Minuten Lesezeit (177 Worte)

Engagement der Kolpingsfamilie für Misereor

Fastenessen_Kolping_2019 Kam sehr gut an: Das Fastenessen der Kolpingsfamilie Bodenwöhr. Bild: sir

​ „Wir könnten eine Fastensuppe anbieten", der Gedanke innerhalb einer Vorstandschaftsrunde der Kolpingsfamilie Bodenwöhr vor ein paar Jahren geboren, entwickelt sich zu einem Dauerbrenner. Bereits zum fünften Mal nahm diese Idee Gestalt an: Umfangreiche Vorbereitungen wurden im Pfarrheim vorgenommen, damit sich die Gäste wohlfühlen konnten.

Pfarrer Johann Trescher freute sich über den wachsenden Zuspruch der Aktion und sprach vor dem Essen ein Tischgebet. Wählen konnten diese am fünften Fastensonntag nach dem Besuch des Gottesdienstes in der Pfarrkirche zwischen Gulaschsuppe oder Kartoffelsuppe mit Speck und Hackbällchen, beides mit frischem Brot serviert. Beide deftigen Gerichte kamen sehr gut an. „Es schmeckt sehr gut", war immer wieder zu vernehmen. Und weil die Sonntage die Fastenzeit unterbrechen, konnten die Besucher das Angebot eines vielfältigen Kuchenbuffets nutzen, direkt vor Ort mit Kaffee oder auch zum Mitnehmen für den heimischen Kaffeeklatsch.

Insgesamt kamen 453,20 Euro zusammen. Diese Summe wird an Misereor gespendet, um Entwicklungsprojekte dieses Hilfswerks in Afrika, Asien, Ozeanien und Lateinamerika zu unterstützen. Im Fokus der diesjährigen Misereor-Aktion stehen die Menschen in El Salvador, unter dem Leitwort: „Mach was draus, sei Zukunft".


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Wie sollen die Jäger mit dem Wolf umgehen?
Den Umgang mit dem Tod thematisiert

 

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