Donnerstag, 27. Juni 2019
ANZEIGE
Anzeige
Anzeige

PR-Reportage

13. Juni 2019
Schwandorf
Reportage
Schwandorf. So beginnen sonst eigentlich nur schöne Träume. Eine Tür öffnet sich und vor einem erstreckt sich, soweit das Auge schweifen kann, ein grünes und blühendes Land mit viel Wasser dazwischen. Fröhliche Menschen jeden Alters sausen umher, ver...
09. Juni 2019
Wackersdorf
Reportage
Wackersdorf. Von Freitag, 5. Juli, bis Sonntag, 7. Juli, findet in Wackersdorf das mittlerweile 16. Bürgerfest statt. Vor der Sporthalle und um das Mehrgenerationenhaus erwarten Besuche rund Gäste ein abwechslungsreichen Live-Musik-Programm und ...

Aktuell

22. Juni 2019
Regensburg
Top-Thema
Polizei
Region
Regensburg. Per E-Antrieb sind einige der Regensburger Gendarmen mittlerweile unterwegs. Das Projekt „Stark für Regensburg" mit Schwerpunkt hoher Polizeipräsenz stellt auch ein modernes und zeitgemäßes Einsatzmittel dar. Neben dem...

Anzeige

Anzeigen Ostbayern-Profis

1 Minuten Lesezeit (206 Worte)
Empfohlen 

Missionskreuz restauriert

IMG_3427
Regenstauf. Am Berg auf einen Felsvorsprung neben der Staatsstraße Kleinramspau – Heilinghausen, steht ein hölzernes Missionskreuz, genau gegenüber dem Haus am Regenbogen (Wimmersheim).
Die Pfarrjugend brachte es 1965 an die jetzige Stelle. Der damalige Pfarrer von Ramspau, Karl Breu, ergriff dazu die Initiative. Zusammen mit jungen Burschen wurde das 6 m hohe Kreuz an diese schwer zugängliche Stelle gebracht. Ein Betonsockel, der noch das Datum der Aufstellung, 1.6. 1965 trägt, wurde gegossen und eine Eisenhalterung angebracht. Eine Tafel dazu ist leider verschwunden. Die Segnung nahm ebenfalls Pfarrer Breu mit Ministranten, den Aufstellern und Pfarrangehörigen vor.



Anzeige (Kreis Regensburg)

Anzeige

Der Zahn der Zeit hat allerdings an dem Holzkreuz genagt. Auch der Specht, der meinte, er müsse im Kreuz nach Nahrung suchen und ein großes Loch hinterließ. Der Regenstaufer Marktrat Fred Wiegand nahm sich dieser Tatsache an. Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ramspau mit ihrem Kommandanten Lukas Rausch brachte er Werkzeug und Farbe zum schwer erreichbaren Kreuz.

Nachdem die Verseilung gelöst und das Kreuz umgelegt werden konnte, wurde geschmirgelt und gebürstet, bis wieder neuer Holzschutz aufgebracht werden konnte. Auch die Metallteile bekamen einen neuen Anstrich. Anschließend wurde es wieder aufgestellt. Es wird wieder einige Jahre über dem Regental stehen. Beim nächsten Mal, so Wiegand, müsse aber das Kreuz erneuert werden.

1000 Euro für das Johannes-Hospiz
Glück im Unglück für jungen Fuchs

 

_____________________

Anzeige

Wer ist online?

Aktuell sind 2250 Gäste und keine Mitglieder online

Anzeigen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok