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Pfarrer Johann Götz zweiter Ruhestandsgeistlicher in Wald

D7529787-2630-444F-B1A3-1BEBB366A469 Pfarrgemeinderatssprecher Josef Haimerl, Bürgermeister Hugo Bauer, Pfarrer Ralf Heidenreich, Bürgermeister Thomas Schwarzfischer und BGR Willibald Spießl begrüßten Pfarrer Johann Götz und seine Haushälterin Ursula Röseler..

​Wald. „Heute feiern wir die Ankunft von Pfarrer Götz und seiner Haushälterin Ursula Röseler in Wald“, sagte Pfarrer Ralf Heidenreich zu Beginn des Gottesdienstes am Mittwochabend in der Pfarrkirche Wald. Gemeinsam mit Pfarrer Götz und BGR Willibald Spießl zelebrierte er den Gottesdienst. Der neue Ruhestandsgeistliche solle ein fester Bestandteil der Pfarreiengemeinschaft werden und für die Begrüßung seien Menschen aus allen Ecken der Pfarreiengemeinschaft gekommen.

Er freue sich, dass sie nun zu dritt eine Einheit bilden, so Heidenreich. Man habe Zuwachs bekommen, einen erfahrenen Prediger und Geistlichen. 

Johann Götz, der aus Kelheim nach Wald gekommen ist, habe zugesagt, in der Seelsorgeeinheit mitzuhelfen. Nach dem Gottesdienst folgte ein Stehempfang im Pfarrheim St. Martin. Dort hieß Dekan Heidenreich Johann Götz und Ursula Röseler nochmals herzlich willkommen. Josef Haimerl wünschte im Namen aller Pfarrgemeinderäte alles Gute und freute sich, dass Pfarrer Götz nach Wald gekommen ist.

Bürgermeister Hugo Bauer freute sich, dass der Pfarrer und seine Haushälterin Wald als ihre Wahlheimat ausgesucht haben und Johann Götz Pfarrer Heidenreich und BGR Spießl unterstützen wird. Es sei ein großes Geschenk drei Geistliche in der Seelsorgeeinheit zu haben, so Bürgermeister Thomas Schwarzfischer. Auch hoffte er, dass sich Pfarrer Götz und Frau Röseler gut eingewöhnen und sich wohlfühlen.

Er sei schon immer ein Grenzgänger gewesen, so Pfarrer Götz. Geboren wurde er in Wolfsbuch in der Oberpfalz, er sprach über seine weiteren Stationen wie Sulzbach-Rosenberg oder Kelheim. Er und seine Haushälterin seien mit Herzlichkeit aufgenommen worden, dafür sprach er ein großes Vergelt's Gott aus. Er habe das Gefühl, ein Stück sei man schon daheim.


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