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Schießwart Luftdruckwaffen Aus- und Fortbildung im Gau Nabburg

Unbenannte-Anlage-00060 Die Schießwart-Lehrgangsteilnehmer mit Klaus Späth (rechts) bei der Schulung. Foto von Ludwig Dirscherl

Nabburg. Eine Aus- und Fortbildung für Schießwarte fand im Schützengau Nabburg bei der Kgl. priv. Feuerschützengesellschaft Nabburg statt. 42 Schützinnen und Schützen beteiligten sich am Lehrgang des Oberpfälzer Schützenbundes, der vom Referenten für Waffenrecht Maximilian Peither geleitet wurde.

Die Teilnehmer wurden in verschiedenen waffenrelevanten Begriffen, in der Handhabung der Sportgeräte und in der Benutzung von Schießstätten geschult. Weitere Themen waren Alterserfordernisse, verbotene Gegenstände, Schießstandordnung und Sicherheitsbestimmungen. Zusätzlich wurden die gültigen rechtlichen Bereiche des Waffenrechts, des Strafgesetzbuches, insbesondere im Bereich der Notwehr, der Nothilfe und des Notstandes vermittelt.


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Am Nachmittag erläuterte der Referent für das Kampfrichterwesen Klaus Späth, den ausführlichen Aufbau und die Handhabung der Sportordnung. Für ihre Tätigkeit als Schießwart ging er auf die gültigen Regeln aller Disziplinen für Gewehr, Pistole und Revolver ein. 

Nach dem Abschluss der Aus- und Fortbildung haben die Teilnehmer die Qualifizierung für Standaufsichten von erlaubnisfreien Waffen erhalten und dürfen diese Tätigkeit künftig und weiterhin bei ihren Schützenvereinen ausüben. Zusätzlich erhielten die Teilnehmer, welche bereits die Waffensachkundeschulung für Feuerwaffen besitzen, die Qualifizierung als Standaufsichten für erlaubnispflichtige Waffen. 

Peither dankte für die Teilnahme im Namen des Oberpfälzer Schützenbundes und wünschte allzeit „Gut Schuss" und viel Freude bei ihrer Tätigkeit in den Schützenvereinen.  

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