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ffwald1 Die Mitglieder, die eine Urkunde erhalten haben für ihre Fortbildungen mit den Ehrengästen und der FF-Führung.

FFW Wald: Ehrungen und Beförderungen

4 Minuten Lesezeit (798 Worte)
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Wald. Es gab Ehrungen und Beförderungen bei der Jahreshauptversammlung der FF Wald.

Am Samstagabend hatte die Freiwillige Feuerwehr Wald zur Jahreshauptversammlung ins Rettungszentrum in Roßbach eingeladen. Zuvor fand der Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Pfarrkirche in Wald statt. Vorsitzender Stefan Auburger begrüßte alle Anwesenden. Ein besonderer Gruß ging an Ehrenmitglied und 1. Bürgermeister Hugo Bauer, Pfarrer Ralf Heidenreich, die Ehrenmitglieder Ottmar Handl, Hermann Reil, Fritz Stuber und Norbert Beck sowie die Kreisrätin und Jugendbeauftragte Barbara Haimerl, die Gemeinderatsmitglieder, die Kommandanten und Vorstandschaft sowie die Jugendfeuerwehr. 

Einen besonderen Dank sprach Auburger Pfarrer Günter Renner für den Gedenkgottesdienst aus. Bei der anschließenden Totenehrung wurde besonders den neun in diesem Jahr verstorbenen Mitgliedern gedacht. Hier dankte der Vorstand allen Sargträgern und allen, die sich an Beerdigungen beteiligen. Kassier Norbert Handl gab seine Kassenbericht. 2019 hat die FF Wald Mindereinnahmen, da sie sich mit 25 000 Euro an der Anschaffung des neuen Fahrzeuges TLF 3000 beteiligten. Die Kassenprüfer Ottmar Handl und Fritz Stuber bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Es folgte die einstimmige Entlastung des Kassiers und der gesamten Vorstandschaft. 

Kommandant Martin Stuber sprach in seinem Tätigkeitsbericht über die 49 Einsätze 2019, davon waren 11 Brandeinsätze und 29 THL-Einsätze. Er dankte den örtlichen Arbeitgebern und der Gemeinde sowie allen Einsatzkräften. Die Gesamtstunden bei den Einsätzen belaufen sich auf 914,5 Stunden.


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Auch die Ausbildung war im letzten Jahr wieder breitgefächert und der Dienstsport fand statt. Es gab verschiedene Übungen und ab Oktober wurde am neuen TLF ausgebildet. Gemeinsam mit den drei anderen Gemeindefeuerwehren fand eine 24-Stunden-Übung statt und die Feuerwehraktionswoche in Gschwand, außerdem gab es noch eine THL-Übung mit der FF Süssenbach. Stuber dankte allen Ausbildern. Außerdem gab es eine Brandschutzerziehung in der 3. Klasse und Brandschutzhelfer wurden ausgebildet. 

Auch an überörtlichen Fortbildungen nahmen die Aktiven wieder teil. Stuber überreichte einige Urkunden. Florian Handl und Dominic Burkert belegten den 8. Platz beim Atemschutzwettbewerb in Furth im Wald, 14 Teilnehmer absolvierten das Leistungsabzeichen THL, eine Mannschaft nahm am Oberpfalzcup in Fuhrmannsreuth und am Bayerischen Landespokal teil und qualifiziert sich somit für die Deutsche Meisterschaft in diesem Jahr. Es freute die FF Wald auch sehr, dass neue Fahrzeug in Empfang zu nehmen, es wird am 28. März gesegnet. Auch wird neue Schutzkleidung durch die Gemeinde beschafft. Insgesamt wurden von den Aktiven 4675 Stunden geleistet. Abschließend dankte Stuber der FF-Führung, der Gemeinde, den Maltesern, dem Feuerwehrverein und seinen Stellvertretern Martin Bauer und Christoph Artmann. 

Den Bericht der Jugendfeuerwehr trugen die Jugendsprecherinnen Saskia Fuchs und Nicole Bauer vor. Sie dankten dem Jugendwart Alexander Doblinger und den Betreuern Florian Haimerl und Christoph Artmann. Knapp 50 Jugendstunden fanden statt. Es war viel geboten für die Jugendlichen, zum Beispiel die Deutsche Jugendspange, Zelten am Regen, die Jugendzugübung in Siegenstein, der Wissenstest in Mainsbauern sowie die Jugendflamme 1. Außerdem war die Jugend bei zahlreichen Aktivitäten des Vereins und der Aktiven dabei. Folgende Teilnehmer erhielten eine Urkunde für den Wissenstest: Nicole Bauer, Saskia Fuchs, Lukas Kainzbauer und Karin Janker. 

Stefan Auburger gab einen Bericht über die Vereinsaktivitäten mit insgesamt 274 Stunden. Er dankte allen, die an den Veranstaltungen teilgenommen haben. Beim Floriansfest gab es einen Malwettbewerb, bei dem 52 Bilder eingereicht wurden. Auch in diesem Jahr am 3. Mai werde es ein Highlight beim Floriansfest geben. 

Kommandant Martin Stuber erhielt das Feuerwehrehrenabzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst, am Ferienprogramm nahmen 35 Kinder teil und als Projekt wurde der Schiebetürenschrank im Rettungszentrum eingebaut. Sehr wichtig für den Verein sei die Haussammlung, hier dankte er allen Spendern und Haussammlern. Insgesamt zählt die FF Wald momentan 425 Mitglieder. 

Es folgten die Beförderungen und die Dienstalterabzeichen wurden erstmals verliehen. Der Verein freut sich über sechs Neuaufnahmen. Die Vereinsnadel in Bronze für überdurchschnittliche Leistungen erhielten Tobias Reil, Josef Schweiger jun. und Michael Kandlbinder. 

Bürgermeister Hugo Bauer sagte in seinem Grußwort er sei stolz auf seine vier Gemeindefeuerwehren. Auch dass die Aktiven und der Verein sich als Einheit sehe, freue ihn. Der Verein biete Heimat und er dankte der FF Wald für ihre Arbeit. Jugendbeauftragte Barbara Haimerl freute sich, dass sich die Jugendlichen in die Vereinsarbeit einbringen. Sie dankte den Jugendlichen und ihren Betreuern. 

Pfarrer Heidenreich dankte der FF Wald ebenfalls für ihre Einsätze, ermahnte aber auch, dass manche Einsätze Spuren hinterlassen können und belastend seien. Man müsse darüber sprechen und er bot auch seine Hilfe und Unterstützung an. Mit dem Dank des Vorsitzenden und der Bekanntgaben von anstehenden Terminen wurde die Versammlung geschlossen.

Die Ehrengäste und die FF-Führung gratulierten zur Vereinsnadel in Bronze und begrüßten die Neuaufnahmen.
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