Schwandorf wird schöner II - Endspurt in der Friedrich-Ebert-Straße

Schwandorf. Bei Großprojekten sind Zeitpläne immer so eine Sache. Die deutsche Pünktlichkeit ist in den letzten Jahren auch an den beachtenswerten Baustellen zugrunde gegangen. Nicht so in Schwandorf: Während die Stadt München eine zweijährige Verzögerung beim Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke schlucken muss, haben die Bauarbeiter in der Großen Kreisstadt an der Naab trotz "mörderischer Hitze" (OB Andreas Feller) den dritten Bauabschnitt der Friedrich-Ebert-Straße pünktlich abgeschlossen. "Wir sehen, dass aus der einstigen Durchgangsstraße eine belebte Flaniermeile geworden ist", freut sich der Oberbürgermeister. Nun geht es weiter Richtung Wendelinplatz.

Das Schönste am Sommer: Erlebnisbad Schwandorf

Schwandorf. So beginnen sonst eigentlich nur schöne Träume. Eine Tür öffnet sich und vor einem erstreckt sich, soweit das Auge schweifen kann, ein grünes und blühendes Land mit viel Wasser dazwischen. Fröhliche Menschen jeden Alters sausen umher, vergnügen sich bei allerlei Freizeitspaß oder relaxen in der Sonne. Diesen schönen Traum gibt es auf 42.000 Quadratmetern mitten in Schwandorf – willkommen im Erlebnisbad an der Schwimmbadstraße. 
Nabburg. Das Freizeit- und Erholungszentrum Perschen bietet viele Möglichkeiten, die schönsten Tage im Jahr zu verbringen. In der Wärmehalle und im neu gestalteten Dampfbad mit verschiedenen Düften können sich die Besucher entspannen und anschließend im Ausschwimmbecken den Kreislauf in Schwung bringen. Da der Zweckverband Freizeit- und Erholungszentrum in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert, gibt es zusätzlich ein tolles Programm. 
Ostbayern. Bis ins hohe Alter selbständig in der gewohnten häuslichen Umgebung leben und sich dabei sicher fühlen – das wünschen sich viele Menschen. Zahlreiche technische Hilfsmittel können heute Senioren darin unterstützen, länger eigenständig in der eigenen Wohnung zu leben. Auch der Hausnotruf ist ein solches Hilfsmittel. Wenn doch einmal etwas passiert, ermöglicht er es, schnell professionelle Hilfe zu rufen – eine große Entlastung nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen.​ (Advertorial)
Schwandorf. Das ist ein Spruch, den die Gästeführer der Großen Kreisstadt Schwandorf häufig hören: „Da war i no nie…"
 Das ist für Gäste, die von außerhalb nach Schwandorf kommen, nicht verwunderlich. Aber selbst eingefleischte Bürger kommen im Rahmen der großen Auswahl an Stadtführungen an Plätze und Verstecke, die der Öffentlichkeit sonst so nicht bekannt oder zugänglich sind. 
Schwandorf. Die geheimnisvollen, romantischen und auch ein wenig gruseligen Pfade führen tief in den Berg hinein. Ständig durchbrechen fein säuberlich heraus gemeißelte Abzweigungen die gelben Sandsteinwände. Neugier und die Furcht, sich in diesem größten Felsenkeller-Labyrinth der Oberpfalz zu verirren, ringen hart miteinander in der Besucher-Brust. Für Hans-Werner Robold, seit vielen Jahren der städtische Beauftragte und damit Hüter der Keller, überwiegt der anheimelnde Aspekt. Er kennt jeden Stollen, jede Steinformation, und unter seiner Ägide haben sich die geheimnisvollen Keller zu einer Besucher-Attraktion entwickelt.
Neusath-Perschen. Wie gerne werden die Oberpfälzer auf das phonetische „houhou" reduziert, wie wenig weiß der Durchschnittsdeutsche doch über sie. Ein wundervoller Ort, um sie mit Spaß und Entdeckerlust in ihrer Vielschichtigkeit kennenzulernen – bzw. für uns Hiesige, den eigenen Wurzeln nachzuspüren – ist das Oberpfälzer Freilandmuseum vor der Toren der historischen Stadt Nabburg. Geschichtelässt sich eben viel schöner erleben als trocken erlernen.
Ramspau. Bei Fleisch und Wurst möchte sich jeder darauf verlassen können, dass er beste Qualität aus Meisterhand bekommt. Die Tiere sollen bis zur Schlachtung ein gutes Leben in der Region haben, und im Optimalfall kennt und schätzt der Kunde den Metzgermeister. Treffen diese Voraussetzungen zusammen mit großem fachlichen Geschick, einem unwiderstehlichen Tante-Emma-Charme und Aufgeschlossenheit für modernen Service, dann steht der Kunde, der bewusst einkauft, an der komplett neu gebauten Theke der Metzgerei Dirigl inmitten des Golddorfs Ramspau. ​(PR-REPORTAGE)
Wird im Haus eine neue Heizanlage benötigt, dann fällt die Wahl immer häufiger auf Holz. Aus gutem Grund, wie die Firma Gienger in Regenstauf mit ihrer Ausstellung „Elements" mitteilt. In Regenstauf gab es am Freitag den jährlichen großen „Holz-Heiz-Tag", bei welchem sich die Interessenten über die Vorteile und Bandbreite des Festbrennstoffs und der dazugehörigen Anlagen informieren konnten. 
Bis 27. Januar 2019 zeigt das Wallfahrtsmuseum Neukirchen b. Hl. Blut Weihnachtskrippen aus den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg. Auch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat mehrere Krippen aus seiner persönlichen Sammlung beigesteuert. Unter dem Titel „Friede soll uns werden – Weihnachtskrippen vieler Völker" erwarten den Besucher insgesamt 40 Ausstellungsstücke. 
„Eigentlich bin ich ja Fußballer", gesteht einer der Patienten von Station 20 zu Beginn des Besuches der Regensburger Bundesliga Baseballer auf den Stationen 20 und 21 des Universitätsklinikums. Hier, in der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, werden Patienten mit Tumorerkrankungen auf höchstem Niveau medizinisch versorgt und gepflegt. Und somit auch Menschen, die an Leukämie erkrankt sind. Gemeinsam mit Armin Wolf, Sport-Moderator, Baseball-Förderer und Botschafter der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., sind die Bundesliga- und Nationalspieler kurz vor Weihnachten zu einer besonderen Visite mit Prof. Dr. Wolfgang Herr gekommen.
„Fred, wir müssen"..., an dieser Stelle unterbricht der Chef und geht zum Funktisch, da gerade über den Äther eine Meldung hereinkam. Sofort scharten sich die im Raum befindlichen Kollegen um ihren Vorgesetzten und lauschten der Funkmeldung. Fred, der ebenfalls mit im Raum stand, erinnert sich noch sehr gut, dass in der Vorweihnachtszeit manche Menschen einsam waren. Viele waren manchmal verzweifelt. Manche nahmen sich sogar das Leben. An einen besonderen Fall erinnert sich jetzt spontan. Es war der 24. Dezember. Welches Jahr? Keine Ahnung mehr. Der Winter hatte mit seiner weißen „Armada" Einzug gehalten. Es stöberte und wehte unaufhörlich. Die Räumdienste kamen kaum mehr nach, den Schnee von den Straßen zu bringen. Ein weißes und samtenes, flauschiges Band, das schön anzusehen war, aber eiskalt, legte sich über das Land. Auch die Stadt war schneebedeckt.Es war Weihnachten, weiße, kalte Weihnachten!
Aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Polizist berichtet OK-Reporter Franz Niebauer. Dieses Mal geht es um vollen Einsatz auf dem Friedhof - mitten in der Nacht. Grau, nebelig und kalt. So begrüßte der Morgen Fred, als dieser aus dem warm wohligen Bett stieg, weil ihn der Wecker mit einem schrillen und knallharten Läuten aus seiner so geliebten „Ruhestätte“ riss.
Amberg. Vor 100 Jahren ging der 1. Weltkrieg zu Ende. Unzählige Männer wurden getötet oder verstümmelt. Viele Zivilisten erlagen dem Hungertod. In der Ausstellung "1. Weltkrieg - 14/18 Mitten in Europa" die wesentlichen Ereignisse, sowie Schicksale sowohl von Soldaten als auch der Zivilbevölkerung an der sogenannten Heimatfront dargestellt. Die Ausstellung wirft einen gesamteuropäischen Blick auf die Kriegsschauplätze einschließlich Ost- und Südosteuropas und der Ereignisse im Nahen Osten.
Bild: (c) Thorben Wengert_pixelio.de  -  Aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Polizist berichtet OK-Reporter Franz Niebauer. Diese Mal stehen ein Fisch und eine beeindruckende Dame im Mittelpunkt des Geschehens.
Schwandorf. Vor 65 Jahren wurde das THW Schwandorf gegründet. Seitdem haben sich die Helfer in Blau als feste Instanz unter den hiesigen Hilfsorganisationen etabliert, die aus der Großen Kreisstadt nicht mehr wegzudenken sind. Jetzt blicken sie mit einem Fest am 22. und 23. September auf ihre wechselvolle Geschichte zurück.
Bodenwöhr/Windmais. Warum heißt der Bulldog Bulldog? Weil er - von vorne betrachtet - eine gewisse Ähnlichkeit mit der beliebten Hunderasse aufweist. Die Bayern lieben das Wort und irgendwann setzte sich der Markenname als Bezeichnung für alle Traktoren durch. Dabei gibt es von denen eine unglaubliche Bandbreite. Davon konnten sich die vielen Besucher beim 11. Oldtimer-Treffen in Windmais am Sonntag ein farbenfrohes Bild machen.