Neuer Glanz für alte Tram (BILDERGALERIE)

Regensburg. Kaum einer kann sich noch daran erin-nern. Dabei galt sie mal als fortschrittlichstes Gefährt und ratterte 50 Jahre lang durch die Gassen der Oberpfälzer Hauptstadt: die Straßenbahn. In Regensburg ist die Straßenbahn seit über 50 Jahren Geschichte. Die einst so moderne Bahn musste den Anforderungen des wach-senden Straßenverkehrs zu Wirtschaftswunderzeiten weichen. Am 4. August 1964 läutete die letzte Fahrt vom Depot in der Augustenstraße zum Endhaltestelle Pürkelgut.

VIDEO: Was zur Hölle treiben Perchten beim Johannifeuer?

Was haben (an sich winterliche) Perchten beim sommerlichen Johanni-Feuer verloren? Als der CSU Ortsverband in Wackersdorf brauchtumsgemäß zündelte, entstiegen die dort beheimateten Groumdeif´n vorzeitig dem höllischen Sommerschlaf. Und eigentlich, so Dominik Bauer, der seit kurzem Ortsvorsitzender der CSU in Wackersdorf ist, aber auch mit Maske und Pelz zum Perchten wird, ist das ganz einfach mit der Christianisierung erklärt.
Regenstauf. Kunst in der Natur und Natur durch die Kunst erfahrbar machen - das ist das Ziel vom Bund Naturschutz in Regenstauf mit dem Projekt „Kunst-Natur-Garten“ (KuNaGa) an der Johannes-Kepler-Straße. Und so verwendet Künstler und Kunsterzieher Peter Hundshammer einen Gutteil seines Sabbatjahres darauf, eine bleibende und für jedermann erlebbare Symbiose aus Skulpturen, Pflanzen, Tieren und Malerei zu schaffen, angesiedelt zwischen neuer Turnhalle und Wohnviertel.
Neukirchen b.Kl. Blut. Seit einem Vierteljahrhundert ist Neukirchen b. Hl. Blut um eine Attraktion reicher: Am 11. Juli 1992 eröffnete das Wallfahrtsmuseum, bestückt mit über 1000 Exponaten aus den reichen Schätzen der Wallfahrtskirche. Zum Jubiläum erzählt Museumsleiter Günther Bauernfeind über das Neukirchener Museum.
Floß. Jetzt im späten Frühling tost er nicht, sondern plätschert eher gemächlich dahin, der Doost. Aber wenn der kleine Bach außerhalb von Diepoldsreuth bei Floß etwas mehr Wasser führt, kann er auch ganz anders: Schäumend schießt dann das schnell dahineilende Nass den Berg hinunter. Herum um tonnenschwere Granitblöcke. Sehenswert ist das Ensemble auf jeden Fall immer.
Sulzbach-Rosenberg. Mit ein wenig Pathos würde man sagen: Ein neuer Stern ist aufgegangen. Ein Brauer-Stern, ein sechszackiger. Damit würde man zwar den außergewöhnlich schmackhaften Bierspezialitäten die verdiente Ehre erweisen, die da im neuen Rosenberger Brauhaus fröhlich vor sich hin schäumen. Der Herr der Sude hat es mit schwülstigen Worten dagegen nicht so: Stephan Kalkbrenner (36) ist einer, der auf Pathos eher pfeift.
Nach Ostern ist alles vorbei. Dann geht das Tourismusgebiet zwischen St. Johann und Kitzbühel in die Frühjahrsruhe, die bei einer von Ski-Vergnügen geprägten Region den Winterschlaf ersetzen muss. Ab Mitte Mai sind die meisten Gastronomien und Fremdenverkehrsattraktionen aber auch schon wieder geöffnet, ebenso wie viele der Almen, die Wanderer und Naturliebhaber magisch anziehen. Wer die wohl bekannteste Ecke Tirols aber in der ruhigsten Zeit genießen will, der hatte in der ersten Aprilhälfte die beste Chance dafür.
Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Elefantenhaltung im Zoo, bei der Pfleger direkten Kontakt zu den Tieren haben („direct contact“). Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ zeigte gestern entsprechende Bilder aus dem Zoo Hannover. Besonders erschreckend: der massive Einsatz eines Elefantenhakens, einem Stock mit Eisenspitze, mit dem die Pfleger die Tiere malträtieren und zu Kunststückchen zwingen. Falls Zoos Elefanten halten, so sollten die Tiere aus Tierschutzsicht und zur Sicherheit der Pfleger nur indirekten Kontakt („protected contact“) oder besser keinen Kontakt („no contact“) zum Zoopersonal haben. Die Dressur von Elefanten, die nur durch Dominanz und Gewalt zu erreichen ist, ist mit aller Schärfe abzulehnen.
Mit edlen Gewändern und prachtvollen Kronen zogen knapp 50 Sternsinger am Neujahrstag mit Stadtpfarrer Stefan Wagner in die Neunburger Stadtpfarrkirche ein.
Jahn Regensburg - das ist nicht nur in der Oberpfalz ein Begriff. Der Verein ist bundesweit bekannt. Das Kürzel SSV steht für Sport- und Schwimmverein und er Name Jahn kommt vom großen Turnvater Jahn. Werfen wir gemeinsam mit unserem Reporter Rudi Engl, selbst ein Jahn-Veteran, einmal einen Blick auf die Geschichte des Traditionsvereins.
Steinadler Ade verlässt mit wuchtigen Flügelschlägen die Faust seines Falkners. Steil steigt er in den wolkenlosen Himmel. Es ist ein sehr warmer Oktobernachmittag bei Schwarzenfeld, die späte Sonne hat ungewöhnlich viel Kraft. 15 Augenpaare richten sich gen Himmel, während der Falkner mit seiner Pfeife anzeigt: Adler in der Luft. Kein weiterer Greif darf jetzt aufsteigen. Ade hat sein Ziel im Visier. Der Hase galoppiert über das freie Rübenfeld.
Seit einiger Zeit gibt es am Herrenberg unweit des Schosses Guteneck die Möglichkeit, dem 3D-Bogenschießen zu frönen. Was es damit genau auf sich hat, erklärte Josef Eckl, Vorsitzender der Gutenecker Bogenschützen, an einem wundervollen Spätsommertag bei einem Rundgang vorbei am Schloss mitten hinein in den Wald. Dort sind als Ziele für die Bogenschützen dreidimensionale Figuren als Ziele aufgestellt, was dem Parcours auch seinen Namen gibt.
Geradelt ist Claudia Schaftner schon immer gern. Jedes Jahr hat sie dabei auch ein schönes Ziel für eine Tagestour anvisiert. So 50 Kilometer sind da überhaupt keine große Sache. Eine Strecke, bei der man sich auch mit dem Auto schon überlegt, ob man sich die Fahrt antun will. "Seit ich mein Trecking Rad hab, ist das alles kein Problem!", schwärmt die Verkäuferin aus Bruck in der Oberpfalz.
Wo soll es im nächsten Urlaub hingehen? Warum nicht ein Städtetrip, vielleicht auch als Ergänzung zum Badeurlaub? Ob London, Paris oder Rom, gute Kondition ist eine der Voraussetzungen, um all die vielen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die meisten der Sehenswürdigkeiten sind gar nicht weit voneinander entfernt und fußläufig gut erreichbar.
Mit Wasser und Getreide hat er schon sein Leben lang zu tun. Als Sepp Hackl 1939 in Ammermühle / damaliger Kreis Kötzting zur Welt kommt, treibt der Bach das Mühlrad des Vaters an, mit dem er das Korn und den Hafer der umliegenden Bauern zu Mehl verarbeitet. 1956 kommt  ein entscheidendes Element dazu: Der Hopfen. Der junge Müllner findet eine Lehrstelle bei Friedrich Jacob in der gleichnamigen Familienbrauerei im weit entfernten Bodenwöhr. 60 Jahre später ist der Hackl Sepp immer noch da – er gehört hierher, genau wie das Sudhaus und der Läuterbottich.
„Der Klimawandel macht’s möglich!“ Da sind sich Dr. Herbert und Ingrid Löh sicher. Sie kommen in diesem Jahr erstmals in den Genuss ihrer selbst angebauten Oliven. Für die außergewöhnlichen Gaumenfreuden in „spannend-interessanter“ Geschmacksrichtung, in denen das Ehepaar Löh beim Verzehr ihrer „Amberger Oliven“ nun schwelgen kann, mussten sie einen enormen Aufwand betreiben und eine gehörige Portion Geduld beweisen.
Morgens durch das Nadelöhr Pfaffensteiner Tunnel, abends aus der Passauer Richtung oder vom Holledauer Kreuz kommend: Wer irgendwie durch Regensburg muss, rechnet Stau-Zeiten inzwischen mit ein. Zu den Stoßzeiten wird überdeutlich: Das Autobahnnetz hier kann die zunehmenden Verkehrsströme kaum mehr verkraften. Die seit Jahren wirtschaftlich wachsende Stadt funktioniert auch als Gelenk im Ost-West-Handels- und Dienstleistungsverkehr. Wenn sich da morgens und abends Regensburger, Ostbayern, Tschechen, Polen, Ungarn und Rumänen in Regensburg treffen, wird es ungemütlich - die Sitten werden rauer. Die Zu- und Abfahrten werden zu Überholspuren, der Standstreifen missbraucht. Und jetzt ist auch noch Ferienzeit.