Den Druiden auf der Spur?

In Kröblitz bei Neunburg vorm Wald erhebt sich auf einer kleinen Anhöhe etwas Besonderes: Polsterförmige und verwitterte Granitblöcke bilden hier einen markanten Landschaftspunkt, der als „Druidenstein“ bekannt ist.  Um dieses wunderschöne Fleckchen Natur ranken sich Legenden und Mythen zuhauf. Deswegen halten wir uns zunächst an die Fakten. Entstanden ist die imposante Stein-Ansammlung, deren oberster Stein wie eben hingelegt anmutet, auf natürlichem Wege.

Vom Edelweiß-Rennen zu Bayerischen Medaillen

  Lange Zeit sah es um die Jugendarbeit bei den Berghamer Edelweißschützen nicht so rosig aus. 2007 beschloss der damals neu gewählte Schriftführer Stephan Spinnler, dass mehr für den Nachwuchs getan werden müsste. So kam er auf die Idee, mit dem „Edelweißrennen“, einer Mischung aus Dart, Luftgewehrschießen und Luftpumpenschießen. Seitdem nutzt der Verein dieses Spiel zur Nachwuchsakquise für den Schießsport für Kinder bis etwa zwölf Jahren. Einige erfolgreiche Schüler begeisterten sich daraufhin für den Schießsport. Michael Wächter war der erste Schüler, der bei einer bayerischen Meisterschaft teilnehmen durfte. Inzwischen geht er den Sport bei einem anderen Verein nach.
Schon manch ein leidgeprüfter Vierbeiner hat die Gastfreundschaft von Andrea Rothamer in Tegernheim genossen. Manche, bis sie so weit aufgepäppelt waren, um wieder ein ganz normales Tierleben in der Natur zu führen. Andere,  wie der blinde Kater Dexter oder der Koikarpfen Elvis, der aufgrund einer gebrochenen Schwanzflosse vom Züchter getötet werden sollte, bleiben dauerhaft.
Am Fronleichnamstag morgens zwischen sechs und acht Uhr herrscht auf dem Nittenauer Kirchplatz schon hektische Betriebsamkeit. „Ich bräuchte noch etwas Gelbes“ oder „Hier noch ein was Kleines hin, das könnte gut aussehen“. Was ist da wohl los?
Die alten Mauern im Wirtshaus an der Langäckerstraße in Maxhütte-Verau haben ausgedient. Für Gäste und Passanten waren dortige Besuche stets wie eine Reise zurück in die gute alte Zeit, lange bevor technischer Fortschritt die Haushalte eroberte. Wohl mehr als 150 Jahre hatte das dicke Bruchsteinmauerwerk sämtliche Höhen und Tiefen geschichtlicher Ereignisse durchlebt. Nun gibt es seinen Platz für die modernste Wohnanlage in der Stadt frei.
Am Pfingstsamstag um 13.30 Uhr  gab es im Regensburger Jahnstadion das letzte Spiel für immer. 89 Jahre war das Stadion ein Ort der Freude, des Erfolges, aber auch der Trauer und der Enttäuschung. Fortuna Köln war der letzte Gegner in der enttäuschenden Saison 2014/2015 in der 3. Bundesliga. 3889 Zuschauer waren gekommen, sie erlebten einen würdigen Abschied. Mit 4:0 besiegten die Rotweißen die in gelbschwarz spielenden Kölner. Vielleicht ist Fortuna, die Glücksgöttin, dem SSV Jahn auch hold im neuen Stadion, der Continental Arena, die für 53 Millionen von der Stadt Regensburg gebaut wurde, und bringt den Jahn wieder von der Regionalliga zurück in die Bundesliga.
DerHistorischeVerein Regensburg zeigte Anfang Mai in seinerReihe "Traditionsbetriebe in der westlichen Oberpfalz" in Verbindung mit der VHS Landkreis Regensburg die Schafbruckmühle in Endorf/Laaber. Die KunsthistorikerinDr. Christine Riedl-Valder hatte extra einen alten Reiseführer von 1926 zitiert, in dem der Bereich rund um Laaber als Wanderweg angepriesen wurde. Märchenhaft schön, am ruhig dahingleitenden Wasser der Laber sei die Wanderung, auf der man auch an der Schafbruckmühle vorbei käme, hieß es da.