Infrastruktur in Amberg und Landkreis: Neue Gesellschaft

Infrastruktur in Amberg und Landkreis: Neue Gesellschaft

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Zur verstärkten Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit haben acht Kommunen aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach und die Stadt Amberg eine gemeinsame Infrastrukturgesellschaft Amberg-Sulzbach, die InAS GmbH gegründet. Nahezu alle Gesellschafter der InAS GmbH arbeiten bereits seit Jahren auch im Naturpark Hirschwald e. V. zusammen.

 

Gegenstand des Unternehmens ist es an erster Stelle den Breitbandausbau (Hochgeschwindigkeitsnetz) im gesamten Gemeindegebiet der kommunalen Gesellschafter auch durch die Teilnahme an Ausschreibungen zu fördern. Durch das gemeinsame Vorgehen und mehr Wettbewerb bei den Ausschreibungsverfahren lässt sich der Ausbau wirtschaftlicher für die beteiligten Kommunen realisieren.

Darüber hinaus sind weitere, gemeinsame Infrastruktur- und Dienstleistungsvorhaben, beispielsweise in den Bereichen Straßenbeleuchtung, Trinkwasserversorgung, Wärmeversorgung, etc. geplant.

Gleichberechtigte Gesellschafter der InAS GmbH sind die Gemeinden Birgland, Ebermannsdorf, Ensdorf, Kümmersbruck und Ursensollen, die Märkte Hohenburg, Kastl und Rieden sowie die Stadt Amberg. Organisatorische und kaufmännische Dienstleistungen werden durch die Stadtwerke Amberg erbracht.

Im Rahmen der ersten Gesellschafterversammlung der InAS GmbH wurden Erwin Geitner, 1. Bürgermeister des Marktes Rieden, und Prof. Dr. Stephan Prechtl von den Gesellschaftern zu Geschäftsführern bestellt.

„Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit, von der unsere Bürgerinnen und Bürger genauso wie jede einzelne der Kommunen profitieren“, betonte Oberbürgermeister Michael Cerny. Er zeigte sich besonders angetan von der Tatsache, dass es so rasch und unkompliziert gelungen war, die neue Gesellschaft unter Beteiligung der Stadtwerke Amberg ins Leben zu rufen. Dafür bedankte sich OB Cerny bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Kooperationsbereitschaft.

„Mit Gründung der InAS GmbH ist ein kleines Samenkorn gelegt, dass die Zukunftsfähigkeit der beteiligten Kommunen massiv stärkt und sicher wird in Zukunft ein starker Baum daraus entstehen. Durch immer umfangreichere Anforderungen und Vorschriften, die an kommunale Infrastruktur gestellt wird, ist gemeinsames Handeln unabdingbar“ so Bürgermeister Markus Dollacker (Gemeinde Ensdorf).

 


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