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DiD-2019-Gau Lisa Haberkorn, Sandra Gattaut, Heidrun Gärtner, Harry Blank, Peter Gattaut(von li.); Foto: Dahoam is Dahoam, Gattaut

Interview mit Heidrun Gärtner und Harry Blank aus „Dahoam is Dahoam“

9 Minuten Lesezeit (1799 Worte)
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​Dachau. Bereits zum 6. Male waren Bayerns einzige Fan-Star Reporter Sandra und Peter Gattaut aus Windischeschenbach am Set der erfolgreichsten bayerischen Fernsehserie „Dahoam is Dahoam" zu Gast. Im Gepäck hatten sie diesmal den „Dahoam is Dahoam"-Vorzeigefan Lisa Haberkorn, die sich im Film-Dorf Lansing genau umsehen durfte und auch beim Interview mit Harry Blank(Mike Preissinger) und Heidrun Gärtner(Annalena Brunner) hautnah dabei war.

In der Serie sind Annalena und Mike wieder ein Paar, obwohl sie sich bereits schon in jungen Jahren nähergekommen waren und dabei die gemeinsame Tochter Saskia das Licht der Welt erblickte. Nach dem Ehe-Aus von Mike und der kurzfristig abgesagten Hochzeit von Annalena fanden die beiden wieder zueinander.
Im Interview mit unserer Zeitung in netter Atmosphäre plauderte das Serienpaar über Serie, Privatleben und Zukunftsaussichten.

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Werdegang Heidrun Gärtner

Heidrun Gärtner lebt derzeit mit Ehemann Daniel Friedrich(ebenfalls Schauspieler) und ihrem 15-jährigen Sohn bei Wolfratshausen. 

Ihre erste durchgehende Rolle(Dr. Jasmin Erbach) spielte sie in der SAT1-Krankenhausserie „Hallo Onkel Doc". Außerdem wirkte sie u.a. mehrfach in Bühnenstücken an den Theatern Hamburg, Konstanz und Ulm mit, bevor sie u.a. in TV-Produktionen wie „Tatort", „In aller Freundschaft", „Rosenheim-Cops", „Unser Charly", „Ein Fall für Zwei", „Stadt Land Mord" und natürlich in „Um Himmels Willen" ihre schauspielerische Visitenkarte abgab.

Seit dem Serienstart 2007 gehört Heidrun Gärtner als Annalena Brunner zur Stammbesetzung von „Dahoam is Dahoam". Im Interview mit unserer Zeitung erlebten wir eine selbstbewusste und sehr sympathische Interviewpartnerin, die die Dinge beim Namen nennt und nicht umsonst zu den Lieblingsdarstellern dieser Serie gehört.

Interview Heidrun Gärtner

Gattaut: Liebe Heidrun, Du warst zwar, wie wir recherchiert haben, gerne im Schultheater zugange, doch Schauspielerin zu werden, war eigentlich nie Dein erster Berufswunsch. Wieso ist es dann, zum Glück für all Deine Fans, am Ende doch die Schauspielerin und nicht die Journalistin oder Kindergärtnerin geworden?

Heidrun Gärtner: Zuerst habe ich ein Studium in München absolviert. Da wusste ich damals natürlich noch nicht genau, wohin mich meine Reise mal führen wird. Eine gute Freundin brachte mich dann auf die Idee, Schauspielkunst zu erlernen. Ich habe dann in Graz Schauspiel studiert und bin dabei geblieben. Ja, auch meine Freundin hat es geschafft und ist sehr bekannt geworden, den Namen möchte ich aber nicht verraten(lacht).

Gattaut: Du hast in München und Graz studiert und zwischenzeitlich auch in Ulm, Konstanz, Hamburg und Berlin gelebt. Wie kam es dazu, dass Du und Dein Mann gerade in Icking sesshaft geworden seid?

Heidrun Gärtner: Ja, mein jetziger Ehemann(Schauspieler Daniel Friedrich) hat halt schon damals in Icking gelebt. Wir haben uns das erste Mal 1992 auf den Salzburger Film-Festspielen getroffen. Wir waren uns damals schon sehr sympathisch, aber wir haben uns leider wieder aus den Augen verloren. Dann hat es 10 Jahre gedauert, bis wir uns bei den Filmfestspielen in München wieder getroffen haben, und dann hat es eben total gefunkt, und dann geht natürlich auch Icking(lacht). Wir sind jetzt schon 17 Jahre verheiratet und haben einen 15-jährigen Sohn. Ich fühl mich dort sehr wohl und wüsste nicht einen Grund, warum ich dort wegziehen sollte.

Gattaut: Du bist ein sehr vielseitiger und unternehmungslustiger Mensch. Ob Yogatrainerin, Botschafterin für einen Verein für Brustkrebshilfe, Schirmherrin der Geretsrieder-Wolfratshauser Tafel, Mutter, Ehefrau und Schauspielerin. Wie bekommt man das alles unter einen Hut?

Heidrun Gärtner: Ich glaube, dieses Schicksal teile ich mit sehr vielen arbeitenden Müttern und Ehefrauen. Zu lernen, dass nicht immer alles perfekt sein muss, dass es wichtig ist, sich selbst im Blick zu haben und nicht auf „allen Hochzeiten" zu tanzen, ist immer wieder eine Herausforderung. Aber ich lerne, immer bessere Entscheidungen zu treffen.

Gattaut: Warum glaubst Du, ist „Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?

Heidrun Gärtner: Ich glaube, dass sich das TV-Publikum mit „Dahoam is Dahoam" sehr gut identifizieren kann. Es dreht sich alles um das ganz normale Leben. Konflikte, Missverständnisse, Versöhnungen, Liebe, Ratsch und Tratsch, alles was man eben auch von Zuhause oder seinem direkten Umfeld sehr gut kennt. „Dahoam is Dahoam" hat nicht den Anspruch, die Welt verändern zu wollen. Wir sitzen praktisch bei den Leuten mit am Tisch und sind zumindest eine halbe Stunde am Tag ein kleiner Teil von ihren Leben geworden. Selbstverständlich haben die Regisseure, Autoren und nicht zuletzt das ganze Team, inklusive uns Schauspielern, sehr viel dazu beigetragen.

Gattaut: Welche Eigenschaften der Rolle Annalena Brunner magst Du besonders gerne und welche weniger bzw. überhaupt nicht?

Heidrun Gärtner: Die Annalena ist wesentlich impulsiver als Heidrun Gärtner. Ich reagiere in vielen Sachen überlegter und abwartender als sie. Ihre Liebesgeschichten(Wechselspiel Tobias-Mike) hätte ich mit Sicherheit privat ganz anders gehandhabt. Das war für mich auch nicht so leicht zu spielen. Im Großen und Ganzen bin ich aber mit dem Charakter der Annalena schon sehr zufrieden.

Gattaut: Über was kannst Du Dich so richtig aufregen, was bringt Dich sofort auf die Palme?

Heidrun Gärtner: Ungerechtigkeit. Natürlich schafft es schon mal mein Sohn oder auch mein Ehemann, mich aus der Reserve zu locken. Aber das sind Kleinigkeiten, und die Wogen werden familiär dann auch schnell wieder geglättet. Ich bin kein cholerischer Mensch, der viel Porzellan zerschlägt oder oft „Oben drauf" ist.

Gattaut: Du würdest gerne mal in einem historischen Film mitspielen. Gibt es da konkrete Vorstellungen, welcher Film es werden sollte?

Heidrun Gärtner: Ich bin total begeistert vom Historienfilm „Angelo" von Markus Schleinzer. Es war schon immer ein Traum von mir, in eine andere Zeit einzutauchen. Ich mag diese großartigen Kostüme, Perücken und dann diese bewegende Geschichte des verschleppten Sklaven, der als Paradiesvogel in einem goldenen Käfig gehalten wurde und trotzdem immer ein Außenseiter blieb. Ja, da hätte ich wirklich gerne mitgespielt. Als Mädchen wollte man immer eine Prinzessin spielen, diese Zeit ist vorbei. Aber wer weiß, was die Zukunft noch so alles mit sich bringt. Vielleicht klappt es ja mal eines Tages mit einer Besetzung in einem Historienfilm. Man sollte niemals nie sagen.

Gattaut: Welchen Ratschlag oder welche Lebensphilosophie willst Du unseren Lesern und Deinen zahlreichen Fans mit auf den Weg geben?

Heidrun Gärtner: Verbringt viel mehr Zeit mit den Dingen, die Euch glücklich machen. Wenn Du mit Dir im Reinen bist, kannst Du für andere eine Stütze sein.

Foto: Bayerischer Rundfunk

Werdegang Harry Blank

Harry Blank ist in Aichach geboren und lebt mit seiner Familie in München. Mit zarten 19 Jahren war Harry Blank nach New York gegangen, um dort eine Tanzausbildung abzulegen und ein Schauspiel-Diplom der „Neighborhood Playhouse School of the Theatre" zu erwerben. Doch die Sehnsucht zur Familie und den Freunden führte ihn schnell nach Deutschland zurück, wo er Theater spielte und zahlreiche Rollen in verschiedenenTV-Serien ergatterte - unter anderem in „Klinik unter Palmen", „Inga Lindström", „Donna Leon", "Tatort", „Ein Fall für Zwei", „Unser Charly", „Rosenheim-Cops" und „Stadt, Land Mord".

Seit 2007 gehört der bayerische George Clooney als Mike Preissinger von Anfang an zur Stammbesetzung von „Dahoam is Dahoam". Die zweite große Leidenschaft von Harry Blank ist klar seine Musik, wie die zahlreichen Fans von „Dahoam is Dahoam" bei jeder Folge aufs Neue hören können. Der Bayer singt nicht nur den Titelsong der Serie, sondern tritt mit dem Österreicher Andreas Weinek gemeinsam auch als Combo „Blank Weinek" auf.

Interview Harry Blank

Gattaut: Lieber Harry, Du hast in jungen Jahren in New York Step- und Jazz-Dance erlernt. Was war damals genau Dein Plan, und wieso bist Du am Ende doch bei der Schauspielerei gelandet?

Harry Blank: Ich wollte von Anfang an schon immer Schauspieler werden. Die Tanzausbildung hat sich damals angeboten und war eine günstige Gelegenheit, nebenbei gutes Geld zu verdienen. Es war aber auch hartes Training nötig, 5-6 Stunden am Tag waren keine Ausnahme. Mein Focus hat sich aber immer auf die Schauspielausbildung gerichtet.

Gattaut: Du bist Tauchlehrer und ein großer Fan vom Eistauchen. Wie oft kommst Du noch dazu und was reizt Dich daran ganz besonders?

Harry Blank: Wenn es mein Zeitfenster zulässt, bin ich gerne unter Wasser. Dieses Gefühl schwerelos zu sein, ist schon etwas ganz besonderes. Auch die Wracks am Grund zu erforschen, ist sehr spannend. Man kann es schon gewissermaßen als Geschichtszeitreise ansehen. Besonders beeindruckend war der Tauchgang zur versenkten kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow(Schottland). Speziell das Eistauchen ist eine unglaubliche Herausforderung. Wir sind aber auch dort sehr gut ausgerüstet und abgesichert, denn lebensmüde bin ich bestimmt nicht(lacht)

Gattaut: Warum glaubst Du ist „Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?

Harry Blank: Ich glaube, weil die Serie grundehrlich ist. „Dahoam is Dahoam" ist nicht überzogen oder aufgesetzt. Ich bin seit Anfang an dabei(12 Jahre) und fahre immer noch jeden Tag mit der gleichen Freude zum Set. Es ist eine tolle Atmosphäre, und unter den Kollegen hat sich eine Freundschaft entwickelt, die schon teilweise als familiär einzustufen ist. Ich glaube, das spüren auch unsere Fans vor dem Fernseher.

Gattaut: Wie viel Harry Blank steckt in Mike Preissinger und wie viel Mike Preissinger in Harry Blank?

Harry Blank: Keine Rolle, die Du so lange spielst und verkörperst, ist jemand völlig anderes. Du hast nur eine Stimme und ein Gesicht. Unterschiedlich sind nur Deine geistigen Entscheidungen. Wenn ich weit zurückdenke, wäre ich bestimmt in manchen Lebenslagen schon öfters gerne mal der Mike gewesen. Der Mike ist für mich eine Mischung aus meinem Vater und guten Freunden.

Gattaut: Über was kannst Du Dich so richtig aufregen, was bringt Dich sofort auf die Palme?

Harry Blank: Lügen, Unwahrheiten und Falschaussagen machen mich wütend. Es gibt mehrere Ansichten, aber immer nur eine Wahrheit. Wenn jemand umgebracht wird, gibt es schließlich auch nur einen Mörder.

Gattaut: Du hast bereits in unzähligen Fernsehproduktionen mitgewirkt. Gibt es für Dich noch einen Schauspielertraum, den Du Dir unbedingt einmal erfüllen willst? Wenn ja wie sieht dieser aus?

Harry Blank: Vielleicht kehre ich eines Tages mal ans Theater zurück oder vielleicht spiele ich mal in einem Kinofilm mit, da lasse ich mir wirklich alle Möglichkeiten offen. Wahrscheinlich werde ich solange vor der Kamera oder auf der Bühne stehen, bis ich mit den Zähnen in die Bretter beiße.

Gattaut: Du bist auch ein begnadeter Musiker. Mit Andreas Weinek zusammen bildet ihr das Duo „Blank Weinek" und schließlich singst Du auch den Titelsong von „Dahoam is Dahoam". Wieviel Zeit bleibt Dir noch für Deine Musik?

Harry Blank: Natürlich hat „Dahoam is Dahoam" immer Vorrang, aber ich versuche schon, dass auch unsere Musik nicht zu kurz kommt. U.a. werden wir am 3. August beim Geburtstagsfest der BR-Radltour und dem Familienfest von „Dahoam is Dahoam" in Bad Füssing auftreten, und am 30. November sind wir ganz in Eurer Nähe in Sulzbach-Rosenberg(Konzertsaal der Berufsfachschule für Musik) zu Gast. So 20-30 Konzerte im Jahr sind es dann schon immer.

Gattaut: Welchen Ratschlag oder welche Lebensphilosophie willst Du unseren Lesern und Deinen zahlreichen Fans mit auf den Weg geben?

Harry Blank: Seit dankbar und gut zu Mensch und Mutter Erde.

Harry Blank und Heidrun Gärtner; Foto: Bayerischer Rundfunk
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