Bild-1-Foto---Thomas-Stegerer Durch gelbe Bänder an Baumstämmen weiß man inzwischen, an welchen Bäumen man sich kostenlos mit Obst versorgen darf. Bild: © Thomas Stegerer

Teublitz. Durch gelbe Bänder an Baumstämmen weiß man inzwischen, an welchen Bäumen man sich kostenlos mit Obst versorgen darf. Seit Mitte September gibt es solche Markierungen nun auch in Teublitz.


Mit der Aktion möchte man Fallobst- und vor allem Lebensmittelverschwendung reduzieren. Aus diesem Grund hat der städtische Bauhof an Obstbäumen nun gelbe Bänder angebracht, mit denen signalisiert wird: „Zugreifen erlaubt". Ohne weitere Nachfrage dürfen sich somit ab sofort Bürger*innen guten Gewissens selbst bedienen. Dabei sollte auf haushaltsübliche Mengen zurückgegriffen werden, damit sich möglichst viele Mitbürger*innen über das Obst freuen können.

Beachtet werden sollte zudem, dass auf eigene Gefahr geerntet wird. Deshalb sollte auf Bodenunebenheiten, herumliegende Äste oder andere Gefahrenstellen ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Zu finden sind die „Obstbäume mit dem gelben Band" auf der Streuobstwiese neben der Ortsverbindungsstraße zwischen Saltendorf und der Münchshofener Straße, nach dem AWO Kinderhaus und dem Kreisverkehr in Teublitz.

Auch im Ortsteil Münchshofen, am städtischen Gelände in der Brunnenstraße 12, wurden Obstbäume mit einem gelben Band versehen und stehen damit zur Ernte bereit. Zur Wahl stehen Äpfel und Birnen. 

Andreas Kobler, stellvertretender Bauhofleiter, bringt die gelben Bänder an den Obstbäumen an.        Bild: © Thomas Stegerer
Lageplan, aus dem die Standorte der mit gelben Bändern markierten Bäume ersichtlich werden.          Quelle: © www.teublitz.de