MdL-Alexander-Flierl-zu-Besuch-im-Maxhtter-Rathaus Das Bild zeigt Landtagsabgeordneten Alexander Flierl beim Besuch im Maxhütte-Haidhofer Rathaus mit erstem Bürgermeister Rudolf Seidl (re.). Bild von Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof

Landtagsabgeordneter Alexander Flierl zu Besuch im Maxhütter Rathaus

1 Minuten Lesezeit (250 Worte)

Maxhütte-Haidhof. Auf Einladung von Bürgermeister Rudolf Seidl (UWM) war der Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Schwandorf Alexander Flierl (CSU) kürzlich zu einem Besuch im Maxhütter Rathaus. Thema des Gesprächs in Maxhütte-Haidhof waren unter anderem die Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben und Fördermittel für Kindertagesstätten.


Um Unterstützung bat Bürgermeister Seidl den CSU-Abgeordneten für die weitere Gewährung von speziellen Landes- und Bundesförderungen bei Ausbau, Neuerrichtung und Umbau von Kindertagesstätten im Stadtgebiet. „Ohne Förderzuweisungen seien große und bedeutende Projekte für die Infrastruktur, wie der Neubau des BRK-Kinderhauses „Die Erlenwichtl" in Ponholz nicht mehr zu leisten", so Seidl.

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Ein zentrales Gesprächsthema des Gesprächs war natürlich auch die Situation der Stadt Maxhütte-Haidhof im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen, unter anderem hatte auch die Amtseinführung des neuen Bürgermeisters im Mai fast ohne Gäste stattfinden müssen, und die ersten Wochen im Amt war zunächst Krisenmanagement angesagt. Seidl erläuterte den Umgang mit Corona in der Kommune. „Wir lassen derzeit einen Service-Point im Rathaus entstehen, damit unsere Bürgerinnen und Bürger mit Beginn der kalten Jahreszeit nicht im Regen oder in der Kälte stehen müssen".

Wie nahezu alle Kommunen hat auch Maxhütte-Haidhof aktuell nun auch mit dem Problem rückläufiger Einnahmen zu kämpfen. Infolge der Corona-Krise sind die Einnahmen etwa bei Gewerbe- und Einkommensteuer stark zurückgegangen. Die Belastungen für den städtischen Haushalt seien bereits deutlich spürbar, so Bürgermeister Seidl. „Der Freistaat Bayern steht an der Seite seiner Kommunen" so Flierl und verwies darauf, dass insgesamt über vier Milliarden Euro bayernweit unter anderem zum Ausgleich von Steuer- und Einnahmeausfällen zur Verfügung gestellt werden.

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