LKW-Gespann kippt um - Autobahn gesperrt

LKW-Gespann kippt um - Autobahn gesperrt

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Bild :(c) TommyS, pixelio.de  -  Am Donnerstag, 26.01., gegen 17:50 Uhr war ein 22-jähriger Mann mit einem im Landkreis Sundern/Sauerland zugelassenen Lkw-Gespann bestehend aus einem 7,5-Tonner Lkw Mercedes mit einem 10-Tonner Tandemachsanhänger auf der A3 Richtung Nürnberg unterwegs. Auf dem Anhänger war eine als Forstarbeitsgerät ausgerüstete Zugmaschine der Marke Mercedes Unimog geladen. Direkt am Autobahnkreuz Regensburg schaukelte sich das Gespann aus bislang ungeklärter Ursache so stark auf, dass es ins Schleudern geriet.

Dabei stürzte der beladene Anhänger um, das geladene Fahrzeug fiel vom Anhänger herab. Sowohl der Anhänger als auch der geladene Unimog kamen mit den Rädern nach oben auf der Fahrbahn zum Liegen.

Durch das verunfallte Gespann war die Richtungsfahrbahn Nürnberg komplett blockiert. Weder der Fahrer des Lkw noch sein 24-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Andere Verkehrsteilnehmer waren glücklicherweise ebenfalls nicht zu Schaden gekommen.

Wegen des zur Unfallzeit herrschenden Berufsverkehrs kam es relativ schnell zu einem Rückstau bis zur Anschlussstelle Burgweinting, obwohl der Verkehr an der Unfallstelle über die Nebenfahrbahn am Autobahnkreuz (Zubringer zur A93) vorbeifließen konnte.

An der Unfallstelle waren die Berufsfeuerwehr Regensburg und die Feuerwehr Pentling zur Absicherung, Verkehrsregelung und technischen Hilfeleistung eingesetzt. Die zuständige Autobahnmeisterei Pollenried übernahm die Sperrung, Ausleitung und Absicherung der Unfallstelle. Die zwischen der Ausleitung und der Unfallstelle stehenden Fahrzeuge konnten um 19.10 Uhr über den freigemachten Seitenstreifen herausgeführt werden. Es war ein Abschleppdienst mit schwerem Gerät und einem Kran vor Ort, um die Fahrzeuge zu bergen. Die Bergung war um 20.50 Uhr abgeschlossen. Danach blieb die Autobahn aber zur Reinigung der Fahrbahn zunächst doch weiter gesperrt.  

Der Gesamtschaden beträgt an den Fahrzeugen etwa 20.000 Euro, an den Schutzplanken und an der Fahrbahn geschätzte 6.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme wurden bei dem 22-jährigen Fahrer fahrpersonalrechtliche Verstöße festgestellt, die jedoch nicht unfallursächlich waren.


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