Luca Riepl gewann die Johanni Scheibe

Diesenbach. Mittlerweile ist das „Johanni-Turnier“ des Schützenvereins Almenrausch Diesenbach schon Tradition. Dabei können sich die Teilnehmer in Kleinkaliber, und Bogenschießen messen.

 

 

Es war gut besucht das „Johanni Turnier“ der Almenrausch Schützen, das neben dem Wettbewerben mehr und mehr zu einem echten Familienfest wird. Die große Almenrausch-Schützen-Familie war vertreten und griff entweder zum Kleinkaliber Gewehr, oder zu Pfeil und Bogen. Während die KK-Schützen auf 50 Meter Entfernung ihr Können unter Beweis stellten und gezielt für die 22 bereitstehenden Sachpreise Ihre Schüsse abgaben, probierten die Bogenschützen auf der Bogenanlage, den Pfeil ins Gold zu schießen. Dabei gab es Urkunden und Pokale zu gewinnen.

14 Bogenschützen gingen an den Start. Bei den KK Schützen legten 33 Teilnehmer auf das Ziel an. Während des ganzen Tages herrschte reger Betrieb auf der Schießanlage. Die Verantwortlichen um KK Leiter Hans Lang, Sportleiter Roland Robold und die beiden Bogenleiter Hans Peter Kauer und Ernst Hofherr hatten hierbei alle Hände voll zu tun. Die 20 Besten der KK-Schützen bekamen einen Schuss direkt auf die Johanni-Scheibe, die Hans Peter Kauer stiftete. Gewinner der Johanni Scheibe war Luca Riepl.

Bei den Sachpreisen belegte Ludwig Lindner mit 37 Ringen den ersten Platz vor Roland Robold mit 34 Ringen und Martin Harbauer auch mit 34 Ringen. Bei den Bogenschützen gewann Hans Urban mit 690 Ringen vor Pavel Konovalov mit 644 Ringen und Michael Neumeier mit 613 Ringen. Bei der Bogenjugend traf Julian Beer mit 651 Ringen, vor Esther Kuhnert mit 543 Ringen und Michael Scherr mit 492 Ringen am besten.

Schützenmeister Daniel Neugebauer bedankte sich bei allen Teilnehmern und Organisatoren des Turniers. Der Tag durfte nun gemütlich bei einer Brotzeit ausklingen. Die nächsten Herausforderungen sind die Bayerischen Meisterschaften auf der Schießanlage München Hochbrück in den nächsten 3 Wochen. Den 25 teilnehmenden Schützen von Almenrausch Diesenbach wünschte er hier ein „Gut Schuss“.