Merino-Landschaft Vorort machte sich Erster Bürgermeister Rudolf Seidl ein Bild von den vierbeinigen Landschaftspflegern. Schafhalter Konrad Feuerer (links), Bürgermeister Rudolf Seidl Bild: © Angelika Niedermeier, Stadt Maxhütte-Haidhof

Natürliche Pflege der Grünflächen der Stadtwerke Maxhütte-Haidhof

1 Minuten Lesezeit (271 Worte)

Maxhütte-Haidhof. Seit Ende April kann man auch heuer wieder die Merino-Landschafe der Schafhalter Patricia Kraus und Konrad Feuerer vom Feuerer-Hof in Maxhütte-Haidhof bei der Landschaftspflege von Grünflächen der Stadtwerke beobachten.


Eine Herde bestehend aus 11 Schafen weidet derzeit auf dem Gelände des Regenrückhaltebeckens in Verau. „Bereits letztes Jahr waren wir mit dieser Lösung sehr zufrieden.", so Erster Bürgermeister Rudolf Seidl. „Mit den Schafen als „lebendige, biologische Rasenmäher" werden hier nicht nur die Mitarbeiter des Städtischen Bauhofes entlastet, welche mindestens zweimal jährlich die Grünflächen mähen und das Grüngut entsorgen mussten. Es nützt auch unserer Umwelt, wenn hier völlig schadstofffrei und ökologisch verträglich gemäht wird."

Die Schafhalter haben die Möglichkeit in der Zeit von April bis Oktober verschiedene Flächen im Stadtgebiet abzuweiden. Gerade die letzten trockenen Jahre führten immer wieder zu Futterknappheit für Tierhalter, so dass auf diese Weise eine Win-win-Situation für Schafhalter und Stadt geschaffen wird.

„Sehr gerne sind wir wieder der Anfrage des Ersten Bürgermeisters Rudolf Seidl nachgekommen und gehen mit unseren Schafen auf entsprechende Flächen", so Feuerer. Die Herde und ihre Unterbringung werden vom Halter ein- bis zweimal täglich kontrolliert.

Patricia Kraus und Konrad Feuerer betreiben ihre Schafhaltung seit 2018 und sind für die Überlassung der Flächen durch die Stadtwerke und die Stadt Maxhütte-Haidhof sehr dankbar. Mit ihren insgesamt 36 Schafen werden sie noch weitere Grünflächen der Stadtwerke zum Weiden ihrer Schafe nutzen. Vorgesehen sind die Flächen in Rossbach, Stadlhof und Pirkensee bei den Regenrückhaltebecken, sowie in Medersbach bei der Pumpstation. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl wünschte den beiden immer ein „gutes Händchen" bei der Schafhaltung und –zucht und dankte auch im Namen der Stadtwerke für ihr Engagement und ihren Einsatz. 

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