Neue Mitarbeiter und neuer Lader für die Kommunalen Bestattungen

Neue Mitarbeiter und neuer Lader für die Kommunalen Bestattungen

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Das gemeinsame Kommunalunternehmen Kommunale Bestattungen (gKU) Burglengenfeld – Teublitz hat einen neuen Lader im Wert von ca. 37.000 Euro angeschafft. Die Präsentation des Fahrzeugs nutzte Vorstand Friedrich Gluth auch dazu, die neuen gKU-Mitarbeiter Ingo Schwieder und Alexander Hanauer der Öffentlichkeit vorzustellen.

Gluth wies mit der Teublitzer Bürgermeisterin Maria Steger und Burglengenfelds 2. Bürgermeister Bernhard Krebs darauf hin, dass das gemeinsame Kommunalunternehmen im vergangenen Jahr gegründet worden sei, um wirtschaftliche und personelle Synergieeffekte zu schaffen. „Die Anschaffung des neuen Laders ist ein gutes Beispiel dafür, dass dieses Ziel in der Praxis auch erreicht wird“, sagte Gluth. Bislang mussten Fahrzeuge dieser Art separat in beiden Städten für die Friedhöfe gekauft werden. Der neue Lader des gKU kommt nun auf den Friedhöfen in Teublitz, Katzdorf und Burglengenfeld zum Einsatz. 

Der Lader vom Hersteller Schäffer wurde auf einstimmigen Beschluss des gKU-Verwaltungsrats bei der Landtechnik Rester GmbH in Höchensee beschafft. „Es freut uns, dass wir damit auch einen Beitrag zur Stärkung der heimischen Wirtschaft leisten konnten“, sagten Maria Steger und Bernhard Krebs. Der Leiter des Referats Technik der Stadtwerke Burglengenfeld, Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, und gKU-Mitarbeiter Thomas Feuerer hatten zuvor verschiedene Modelle verglichen, bevor die Wahl auf das Fabrikat aus dem Hause Schäffer fiel. 

Der wendige Lader ist bestens geeignet für den Einsatz auf beengtem Raum, etwa zwischen einzelnen Gräbern. Er wird u.a. verwendet für den Transport von Schalungen und Müllbehältern. Wo es die räumlichen Verhältnisse zulassen, muss dank des neuen Fahrzeugs zukünftig bei Beerdigungen das ausgehobene Erdreich nicht mehr direkt neben der Grabstelle aufgehäuft werden. Es wird künftig mit Kippmulden, deren Beschaffung bereits beschlossen ist, abtransportiert. Der Vorteil: Bei Beerdigungen sind Grabstellen dann von allen Seiten zugänglich, die Trauernden haben mehr Platz. 

Der Lader erleichtert zudem den gKU-Mitarbeitern schwere körperliche Arbeiten, die dank maschineller Unterstützung nun auch wirtschaftlicher erledigt werden können. Das dürfte auch Ingo Schwieder aus Burglengenfeld und Alexander Hanauer aus Teublitz freuen, die seit Anfang März neu zum gKU-Team gehören und auf allen drei Friedhöfen eingesetzt werden. Von Thomas Feuerer werden sie derzeit in ihren neuen Tätigkeitsbereich eingewiesen. Bürgermeisterin Steger und 2. Bürgermeister Krebs begrüßten die neuen Mitarbeiter beim gKU und wünschten Ihnen eine glückliche Hand bei ihrer „sicher nicht immer einfachen Aufgabe“.


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