Vorstellung_Jugendparlament_Nittenau Bürgermeister Benjamin Boml, Geschäftsleiter Josef Kaml und Carmen Heller, Ansprechpartnerin für das Jugendparlament, stellten am 2. September offiziell das neue Projekt vor. Bild: © Alexandra Oppitz

Nittenauer Jugendparlament stieß auf großes Interesse

2 Minuten Lesezeit (311 Worte)

Nittenau. Am 2. September wurde das Nittenauer Jugendparlament offiziell vorgestellt. Rund 40 Kinder und Jugendliche interessierten sich für das neue Projekt.


Bürgermeister Benjamin Boml, Geschäftsleiter Josef Kaml und die Ansprechpartnerin für das Jugendparlament, Carmen Heller, stellten am 2. September bei schönstem Wetter im Pausenhof der Grund- und Mittelschule Nittenau das Jugendparlament vor. Dort standen sie für rund 40 interessierte Kinder und Jugendliche Rede und Antwort.

„Wir freuen uns sehr, dass das Interesse so groß ist", betonte Benjamin Boml, „durch das neue Projekt können wir unseren Jüngsten eine Stimme verleihen." Ziel der Infoveranstaltung war es, die jungen NittenauerInnen für das Projekt zu begeistern.

Die Mitglieder im Jugendparlament werden ab dem Jahr 2022 die Interessen aller Kinder und Jugendlichen in Nittenau vertreten und dem Stadtrat sowie der Stadtverwaltung vorstellen. Zudem sollen die 12- bis 17-Jährigen Ideen und Ziele entwickeln sowie Nittenau jugendfreundlicher gestalten.

„Unterstützt und gefördert werden unsere Kinder und Jugendlichen von der Stadtverwaltung, dem Bürgermeister, dem Stadtrat sowie der Familienbeauftragten", erklärte Josef Kaml. Das Jugendparlament verfügt über 2.000 Euro pro Jahr für unterschiedliche Maßnahmen. Für welche Themen das Geld genutzt wird, können die Mitglieder selbst bestimmen.

Die Wahl wird am 16. November im Rathaus stattfinden. „KandidatInnennominierungen sind noch bis zum 15. Oktober möglich", erklärte Carmen Heller, „zuvor werden wir allerdings nochmals den Nittenauer Schulen einen Besuch abstatten und das Projekt erneut vorstellen." Die Amtszeit beginnt am 01. Januar 2022 und beträgt insgesamt zwei Jahre. Damit sich die Wahlberechtigten für die sieben KandidatInnen entscheiden können, wird am 8. November eine Podiumsdiskussion mit allen BewerberInnen stattfinden.

Nach der offiziellen Vorstellung des Jugendparlaments konnten sich die Interessierten bereits als HELD:IN aufstellen lassen. Bisher wurden rund 20 Vorschläge eingereicht. Benjamin Boml überreichte am Ende allen ZuschauerInnen zum Dank einen Gutschein für eine Kugel Eis: „Wir sind schon sehr auf das Jahr 2022 gespannt", so der Bürgermeister. Alle Informationen zum neuen Projekt sind unter www.nittenau.de zu finden.

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