Serien-Unfall: A 93 musste gesperrt werden

Serien-Unfall: A 93 musste gesperrt werden

1 Minuten Lesezeit (252 Worte)

Symbolbild: Angelika Ströbel, pixelio.de

Nach drei Verkehrsunfällen innerhalb weniger Minuten musste die A 93 in der Nacht von Freitag auf Samstag auf Höhe Schwarzach für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.

Eine 26-Jährige war mit ihrem Ford Fiesta auf der Autobahn in Richtung Regensburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Nabburg und Schwarzenfeld kam es gegen 22.50 Uhr während eines Überholvorgangs zu einem Reifenschaden. Die Autofahrerin verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Fiesta schleuderte in die Mittelleitplanke und blieb zwischen linkem und rechten Fahrstreifen quer zur Fahrbahn stehen. Kurz nachdem die Fahrerin den Pkw verlassen hatte, erkannte ein  nachfolgender BMW-Fahrer das Hindernis zu spät und prallte nahezu ungebremst mit hoher Geschwindigkeit gegen den Ford. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Kleinwagen etwa 200 m nach vorne geschleudert. Der Motor wurde herausgerissen und blieb auf dem rechten Fahrstreifen liegen.

Eine 27-Jährige fuhr dann mit ihrem Fiat 500 zunächst noch gegen den auf der Straße liegenden Motor und prallte anschließend gegen den angeführten 3er BMW. Bei dem Unfall wurde die Beifahrerin im BMW schwer verletzt. Sie musste mit dem hinzugerufenen Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Die Fiesta-Fahrerin, der 63-jährige BMW-Fahrer und die beiden Insassen des 500er Fiats kamen mit mittleren Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser.

An den Autobahneinrichtungen und den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt ca. 34 000 Euro. Die verständigten Feuerwehren und die Autobahnmeisterei Schwandorf sperrten die Autobahn, übernahmen die Verkehrsregelung und reinigten nach dem Ende der Unfallaufnahme die Fahrbahnen.

Die A 93 konnte erst kurz vor 03.00 Uhr wieder freigegeben werden.


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