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fracker1 Staatsminister Füracker besuchte MAC Mode. Bilder von Karin Hirschberger

Staatsminister Füracker besuchte MAC Mode in Roßbach

2 Minuten Lesezeit (466 Worte)
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Der Finanzminister dankte dem Walder Modeunternehmen für den Einsatz und das Engagement, besonders in der Pandemie

Am Dienstagnachmittag besuchte Albert Füracker, bayerischer Staatsminister für Finanzen und Heimat das Unternehmen MAC Mode in Roßbach. Gemeinsam mit ihm kamen MdL Dr. Gerhard Hopp, Bürgermeisterin Barbara Haimerl, der Sinzinger Bürgermeister Patrick Grossmann und der Aufsichtsratvorsitzende von MAC Mode Theo Zellner. 

Der Besuch begann bereits auf dem Parkplatz, wo das Unternehmen insgesamt 12 Ladesäulen installiert hat, die Besuchern und Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Außerdem berichtete die geschäftsführende Gesellschafterin Eveline Schönleber von der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen RUF im Bereich der E-Mobilität. 

Der Besuch von Staatsminister Füracker sei eine große Ehre für MAC Mode, so Schönleber. Es sei eine herausfordernde Zeit gewesen, aber man haben sie gut überstanden und sei gestärkt daraus hervorgegangen. Ein großer Dank gehe hier auch an die Mitarbeiter. In kürzester Zeit haben man auf die Produktion von Mund-Nase-Masken umgestellt und mittlerweile über 1 Million Masken und auch 200 000 OP-Kittel produziert. Zahlreiche Organisationen wurden schon mit über 55 000 Maskenspenden bedacht. 

Aber auch Innovationen würden bei MAC großgeschrieben. Bayern als Standort und Heimat sei ebenfalls ein wichtiger Faktor. Man habe auch die ansässige Näherei in Roßbach ausgebaut. Man wolle schließlich seiner Rolle als größter Arbeitsgeber gerecht werden.

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Im Anschluss erhalte Füracker einen Einblick in den MAC-Kosmus, ins Schaffen, den Teamgeist und die Innovationsbereitschaft, so Schönleber. Er sei das erste Mal bei MAC, so Füracker, und zeigte sich auch sehr interessiert. Die Auswirkungen der Pandemie seien besonders im Finanzministerium stark zu spüren. Aber man könne sich auf den Mittelstand verlassen, hier werde bei der Krise nicht der Kopf in den Sand gesteckt. Die Masken seien zu einem Merkmal für die Firma MAC geworden. Er sagte ein herzliches Vergelt's Gott für das Engagement des Unternehmens. Kleidung sei ein Grundbedürfnis der Menschen. Auch habe MAC einen Weg gefunden hier in Bayern Wertschöpfung zu finden. Das Unternehmen sei weltoffen und innovativ. Am wichtigsten für ein mittelständiges Unternehmen seien die Mitarbeiter. Er wünschte alles Gute für die Zukunft, viel Erfolg, beste Gewinne und hohe Umsätze. 

Es folgte ein Rundgang durch das Unternehmen mit einem Besuch in der Näherei. Im Showroom konnte die neue Kollektion begutachtet werden. Hier wurde auch noch einmal deutlich, dass MAC das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig ist. Abschließend folgte ein Mini-Modenschau für die Ehrengäste. 

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