VIDEO: Flores glückliche Reise und Abschied

Jahrelang stand er einsam, zwischen Gerümpel und Werkzeug, in einem Stall, der mehr einer Abstellkammer glich. Die Rippen konnte man durch das strubbelige, matte Fell zählen. Kein Wunder - sein Zuhause war keine saftige Wiese, sondern eher ein Bauplatz. Seit einer Infektion vor einigen Jahren fehlt ihm das echte Auge. Traurig und verkümmert fristete der 32-jährige (!) Wallach bis vor kurzem sein ziemlich trostloses Dasein... Doch dann wendete sich das Blatt, und für Flore, so heißt der braune Wallach, begann seine Reise ins Glück. Sie endete am Dienstag, 2. August in den Armen von Birgit Buckenleib.