Viel Neues bei der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberpfalz

Viel Neues bei der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberpfalz

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In der „Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberpfalz“ sind 25 373 Waldbesitzer mit einer Fläche von 206 047 Hektar organisiert. Im vergangenen Jahr vermarkteten sie 424 410 Festmeter Rundholz im Wert von 25 Millionen Euro. Bei der Hauptversammlung am Freitag in Schwandorf appellierte der neue Vorsitzende Josef Liegl (Waldmünchen) an die Forstverwaltungen „die Pläne für einen klimaresistenten Waldumbau zu überdenken“.

Er befürchtet den Ausschlag „von einer Monokultur zur anderen“, vom Kiefern- zum Buchenwald. Alois Meier, Geschäftsführer der Parsberger Waldbesitzervereinigung, legte nach und machte auf das wirtschaftliche Problem aufmerksam: „Buchenholz lässt sich nur schwer  vermarkten“. Im Gegensatz zur Kiefer, die aus den Mischwäldern aber immer mehr verschwinde.

Josef Liegl löst den langjährigen Vorsitzenden Josef Ziegler (Cham) ab, der im April zum Präsidenten des „Bayerischen Waldbesitzerverbandes“ gewählt worden ist. Neu sind auch die stellvertretenden Vorsitzenden Michael Bock (Neustadt/WN) und Frank Sander (Waldsassen). Zu weiteren Vorstandsmitgliedern ließen sich Alfons Vogl (Neunburg v.W.), Hans-Peter Lang (Eslarn) und Michael Frank (Pielenhofen) wählen. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Josef Ziegler (Cham), Robert Pirner (Sulzbach-Rosenberg), Wolfgang Beer (Tirschenreuth), Josef Meier (Eslarn) und Josef Forster (Parsberg) an.

Für den Präsidenten des Bayerischen Bauernverbandes, Walter Heidl, leisten die Waldbesitzer einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. „Sie schützen den Wald, indem sie ihn nachhaltig nutzen“.


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