Viele kommunalpolitische Themen in Regendorf

Viele kommunalpolitische Themen in Regendorf

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Regendorf. Gemeinderat Josef Weinmann stand bei der Ortshauptversammlung der Regendorfer CSU zu aktuellen kommunalpolitischen Thema Rede und Antwort. Für den Kreisverkehr an der gefährlichen Kreuzung der Umgehungsstraße ist die Planung soweit abgeschlossen und der Bau  noch für dieses Jahr vorgesehen. "Wie notwendig diese bauliche Maßnahme ist, wurde durch den schweren Unfall  mit zwei Verletzten am letzten Wochenende wieder einmal drastisch vor Augen geführt. Im Gemeindehaushalt wurden die entsprechenden Finanzmittel für die Baumaßnahme eingeplant."

 Die CSU beantragte, im Rahmen der Feierlichkeiten für die Gemeindezusammenlegung vor 40 Jahren, der Regenbrücke den Namen „Pfarrer Josef Steindl Brücke“ zu verleihen, was vom Gemeinderat einstimmig befürwortet wurde. Die Brücke verbindet Regendorf mit Zeitlarn und war ein wichtiger Bestandteil für die Zusammenlegung der beiden Gemeinden im Jahre 1978. Pfarrer Steindl war die treibende Kraft und der „Motor“ für den Brückenbau.

Beim Ausbau der B 15 von Hochstetten bis Neuhof hat die CSU beantragt, den neu zu bauenden Fuß- und Radweg bis zur Bushaltestelle Neuhof an der Einmündung der Waldstraße mit einer Beleuchtung zu versehen. Dieser Antrag wurde im Gemeinderat mehrheitlich mit 6 : 12 Stimmen abgelehnt. Im Gegenzug wurde auf Antrag des Bürgermeisters beschlossen, die Beleuchtung am Radweg nur bis zum Beginn der Bebauung von Neuhof beim Anwesen Hügle zu bauen. Dies sei, so Weinmann, sicherheitstechnisch fahrlässig und den Bürgern nicht zu vermitteln. Die Neuhofer Bürger haben auch prompt reagiert und 200 Unterschriften gesammelt, die sich für eine Beleuchtung bis zur Waldstraße aussprechen. Dies, so Weinmann, sei vernünftig und man lönne die Initiative nur unterstützen.

Beim Hochwasserschutz Regendorf  laufe bisher alles nach Plan, und der Vorentwurf wurde von der Regierung geprüft und genehmigt. Dieses Jahr kann die Bauentwurfsplanung abgeschlossen werden, so dass die Grundlage für das Planfestellungsverfahren geschaffen ist.

Das Feuerwehrgerätehaus Regendorf weist nach einem Bericht des Kommunalen Unfallversicherungsverband eklatante Mängel auf, die in Absprache mit  der Feuerwehrführung, soweit wie möglich, umgehend abgestellt werden sollen. In zwei Jahren ist  dann der Bau ein neues Gerätehaus vorgesehen. In der Finanzplanung des Haushaltes wurden die erforderlichen Finanzmittel eingestellt. 


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