Zum 10-jährigen Jubiläum am Set von „Dahoam is Dahoam“. Interview mit Christine Reimer und Eisi Gulp

Zum 10-jährigen Jubiläum am Set von „Dahoam is Dahoam“. Interview mit Christine Reimer und Eisi Gulp

10 Minuten Lesezeit (1993 Worte)

Bereits zum 4. Mal besuchten unsere Fan-Star-Reporter Sandra und Peter Gattaut aus Windischeschenbach die Dreharbeiten der bayerischen Kultserie „Dahoam is Dahoam“. Diesmal war es ganz ein besonderer Besuch, denn der Dreh in der Filmstadt Lansing bei Dachau, der im dritten Bayerischen Fernsehprogramm von Montag bis Donnerstag täglich um 19 30 Uhr ausgestrahlt wird, feiert heuer sein 10-jähriges Jubiläum.

Die beiden Fan-Star Reporter Sandra und Peter wurden, wie seit Jahren schon bewährt, vom gesamten Drehteam herzlichst aufgenommen, sogar wieder von vielen Schauspielern und Mitarbeitern erkannt und von Pressesprecherin Julia Behl glänzend betreut. Die Höhepunkte waren zweifelsohne die Interviews mit den beiden sympathischen Schauspielern Christine Reimer und Eisi Gulp, die in der Serie die aufgeweckte „Moni Vogl“ und den welterfahrenen Gemütsmenschen „Sascha Wagenbauer“ spielen. Gewollt war natürlich die Interview-Kombination wie die sogenannte Jungfrau zum Kind kommt (Christine Reimer) und im Gegensatz ein alter erfahrener Hase (Eisi Gulp) bei der bayerischen Erfolgsserie sein Stelldichein gibt.

Es folgte die Besichtigung aller Drehräumlichkeiten. Ob Metzgerei, die Kirche, der Brunner-Wirt oder die intimen Schlafgemächer der Serienstars, nichts wurde den Oberpfälzer Fans vorenthalten. Auch bei den Dreharbeiten durfte man „Mäuschen“ spielen und erleben, wie schwierig es ist, eine rundum gelungene Szene in den Kasten zu bekommen. Sage und Schreibe haucht ein Gesamtteam von 160 Mitarbeitern (von Requisite bis 21 Hauptschauspieler) mit nicht weniger als 36 Autoren und 6 Regisseuren dem Ort „Lansing“ jeden Tag auf das Neue neues Leben ein. Die Stimmung am Set sucht seinesgleichen und ist der Erfolgsgarant für diese unglaublich erfolgreiche bayerische Serie.

Interview mit Christine Reimer:

Christine Reimer wurde 1966 in Pfaffenhofen geboren. Als 17-jährige Schülerin sammelte Reimer ihre ersten Theatererfahrungen bei zwei Musical-Engagements in den USA. Sie wirkte u.a. im „Pocatello High Choir“ und im „Idaho State Choir“ mit. Weitere musikalische Erfahrungen konnte sie als Mitglied des „Scheyerer Basilikachor“ und des Frauenchors „Chorisma“ gewinnen. Als zu Beginn der Fernsehserie „Dahoam is Dahoam“ im Jahr 2007 ein Landfrauenchor für einen Auftritt im Filmdorf Lansing gesucht wurde, war Christine Reimer mit dem „Peter Wittrich x-Tett“ aus Pfaffenhofen live dabei. Da ihr der Serienauftritt als Musikerin so viel Spaß bereitete und sie sich sofort in „Dahoam is Dahoam“, verliebt hatte, wandte sie sich spontan an die Casting-Agentur, die Komparsen und Kleindarsteller vermittelte und wurde dadurch zur Statistin mit kleinen Sprachrollen. Im Laufe der Zeit wuchsen aber ihre Textpassagen und aus dieser Komparsen-Rolle wurde dann die Hauptrolle der Landfrau Monika Vogl. Seit April 2009 verkörpert Reimer diese Rolle als vollwertige Stamm-Cast-Besetzung in der Serie, wodurch sie zur hauptberuflichen Schauspielerin geworden ist.

Nebenbei ist das „Hummerl“ wie sie liebevoll von ihrem Serien-Ehemann Benedikt genannt wird, auch weiterhin musikalisch tätig. Sie überzeugt als Solistin und im Duo mit Harald Helfrich (Sohn von Bernd Helfrich, Chiemgauer Volkstheater), den sie bei den Dreharbeiten von „Dahoam is Dahoam“ kennengelernt hatte. Mit „Eine kleine Weihnachtsreise“ werden die beiden internationale und nicht alltägliche Weihnachtslieder aus der ganzen Welt präsentieren. Gemeinsam mit Musikern aus Pfaffenhofen sind derzeit 8 Konzerte in ganz Bayern geplant.

Gattaut: Liebe Christine, bereits mit 17 Jahren hast Du Dich auf den Weg über den großen Teich in die USA begeben, um eine Karriere als Musical- und Chor-Sängerin zu starten. Welche Eindrücke hast Du noch davon und wieso kam dann doch alles anders?

Christine Reimer: Dieses sehr einschneidende Erlebnis kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen. Ich wollte immer kreativ sein und etwas ganz Besonderes machen. Ich habe das damals so meinen Eltern eröffnet und mich letztendlich durchgesetzt. In den USA wird Musik und Theater richtig ernst genommen. Bei einem Musical in der Highschool mit Riesenbühne und Dekoration vom Feinsten ist der halbe Ort als interessiertes Publikum bei der Aufführung dabei. Diese Professionalität und intensive Mentalität hab ich förmlich aufgesogen. Ich habe dort sogar einen Talentwettbewerb gewonnen. Leider war der Aufenthalt auf ein Jahr begrenzt und als ich wieder zuhause war, begann ich auch auf Wunsch meiner Eltern eine Ausbildung als Fremdsprachen-Korrespondentin. Es folgten der Job in der Hypovereinsbank und der Start ins Familienleben mit Mann und zwei Kindern. Die Musik hat mich aber nie losgelassen. Bei Hochzeiten oder Geburtstagen zumindest hatte ich immer meine regelmäßigen Auftritte. Ich sagte immer zu mir: „Wenn Du wieder arbeiten gehst, dann machst du dein Ding“. Schauspielerin wollte ich eigentlich nie werden, doch der Besuch mit dem Chor aus Pfaffenhofen in der Filmstadt Lansing hat dann alles verändert, und ich bin froh dass es letztendlich so gekommen ist.  

Gattaut: 2007 kamst Du, wie du bereits erwähntest, mit deinem damaligen Chor „Liedertafel Pfaffenhofen“ zum ersten Mal in die Filmstadt „Lansing“. Seit 2009 bist du jetzt Hauptbesetzung der erfolgreichen Kultserie in Bayern. Kannst Du uns erzählen, wie es dazu kam und wer dein Talent als Schauspielerin dann letztendlich entdeckte?

Christine Reimer: Nach dem Auftritt mit meinem Chor hab ich mich kurz darauf spontan bei der zuständigen Casting-Agentur gemeldet. Die Produktionsleitung und auch die Autoren bemerkten schnell beim Casting meine Spielfreude und der Typ Christine Reimer passte letztendlich auch gut in die Serie. Mit meinem bayerischen Slang und meinem Auftreten wurde dann nach und nach die Serien-Figur „Moni Vogl“ geboren. Nach anfänglichen kurzen Textpassagen erweiterten sich diese immer mehr, und irgendwann war mir diese Rolle dann wie auf dem Leib geschneidert. Natürlich war im Kollegenkreis zuerst eine gewisse Skepsis spürbar, die sich aber mit der Zeit schnell gelegt hatte. Es war hart und anstrengend, aber ich bin angekommen und hab meine Chance genutzt.  

Gattaut: Wenn Du in die Zukunft blickst: Wohin soll Dein Weg Dich weiter führen? Wirst Du Dich für Deine Musik oder die Schauspielerei entscheiden oder versuchen, Beides Hand in Hand durchzuziehen?

Christine Reimer: Ich möchte mich da gar nicht entscheiden müssen. „Dahoam is Dahoam“ hat für mein Hobby viel Verständnis und nimmt Rücksicht darauf, wenn ich z. B. Weihnachten mit Harald bei den Weihnachtskonzerten oft unterwegs bin. Wir hoffen natürlich alle, dass die Produktion hier in der Filmstadt Lansing noch lange weiter geht. Sollte dies mal enden, werde ich auf jeden Fall weiterhin versuchen, parallel als Schauspielerin und Musikerin zu arbeiten. Es kommen immer Möglichkeiten, die man ergreifen kann, oft bemerkt man sie gar nicht oder erst zu spät. Man verpasst sie, aber es kommen mit Sicherheit auch wieder neue Chancen. Man darf die Sache nicht verbissen sehen, sondern einfach locker angehen.    

Gattaut: Die Rolle und der Charakter von Moni Vogl sind Dir ja praktisch, wie es scheint, auf dem Leib geschneidert. Wieviel Parallelen zum eigenen Leben gibt es da wirklich?

Christine Reimer: Ich kann wie „Moni“ die bayerische Mentalität sehr gut verstehen. Ich bin ja auch auf dem Land aufgewachsen und Milch, Eier etc. wurden selbstverständlich direkt vom Bauernhof geholt. Zusätzlich war mein Vater Bürgermeister, da bekommt man schon mit, wie man auf die Leute zugehen muss. Außerdem hab ich wie die „Moni“ zwei Buben (lacht), wenn das mal keine Parallelen sind.

Gattaut: Gibt es für Dich Musikvorbilder oder Lieblingsschauspieler? Wenn ja mit wem würdest Du gerne mal singen oder vor der Kamera stehen?

Christine Reimer: Ich schwärme hauptsächlich für die älteren Schauspieler wie Audrey Hepburn oder Marlon Brando. Ich schaue diese alten Hollywood-Streifen wahnsinnig gerne an. Auch musikalisch bin ich da eher bei den älteren Semestern, wie z.B. Mario Lanza, Placido Domingo oder Freddy Mercury. Viele sind schon tot, aber ein Auftritt mit Domingo wäre natürlich ein Traum, der aber mit Sicherheit nie in Erfüllung gehen wird (lacht).

Gattaut: Über was kannst Du Dich maßlos aufregen?

Christine Reimer: Über ignorante und überhebliche Menschen, die nur ihren eigenen Vorteil im Sinn haben. Da ich auch ein Morgenmuffel bin, kann ich mich auch aufregen, wenn ich noch im Halbschlaf in aller Frühe zu viel Konversation betreiben muss.

Gattaut: Welchen Ratschlag oder welche Lebensphilosophie kannst Du unseren Lesern und Deinen Oberpfälzer Fans mit auf den Weg geben?

Christine Reimer: Meine Devise lautet immer: „Nimm Dich selber nicht so wichtig, aber kämpfe um die Sachen, die Dir wichtig sind“.

Interview mit Eisi Gulp:

Eisi Gulp wurde als Werner Eisenrieder 1955 in München geboren. Er absolvierte Mitte der 1970-er Jahre ein Studium für Tanzpantomime im Billie Millie-Studio München. Anschließend nahm Eisenrieder Unterricht an der „Alvin Ailey Dance School“ in New York und studierte bis 1980 in Paris Akrobatik und Pantomime. Ab 1980 trat er zwanzig Jahre lang bundesweit mit seiner „Eisi Gulp Comedy Show“ auf und moderierte 1984/1985 für den Bayerischen Rundfunk die Jugendsendung „Live aus dem Alabama“. 1984 war das Bewegungstalent außerdem Vortänzer in der ZDF-Sendung „Breakdance“. 1985 spielte Gulp die männliche Hauptrolle in Percy Adlons Film „Zuckerbaby“ an der Seite von Marianne Sägebrecht. Er spielte den Pechvogel in Peter Maffays Revue Tabaluga und trat als Solist im Musical „Out of Rosenheim“ auf. Mit seinem Comedy-Programm „Hackedicht oder was“ setzt sich der im Chiemgau lebende Schauspieler und Kabarettist für die Drogenprävention in der Jugendarbeit ein. Das Programm wurde an vielen Schulen gespielt und erhielt das Prädikat „pädagogisch wertvoll“. Gulp ist regelmäßig in Nebenrollen im Fernsehen zu sehen, so zum Beispiel in der Rolle des Münchner Berufsfeuerwehrmannes Sebastian Weil in der Serie „München 7“ oder als Gerichtsmediziner Dr. Siegfried Jahn in „Stadt-Land Mord“. Aber auch auf der Kinoleinwand ist Eisi Gulp Dauergast. So spielte er in den Ebenhofer-Krimis „Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödel“ und „Schweinskopf al dente“ die Rolle des Vaters Franz Eberhofer und genießt derzeit den großen Erfolg der Verhoeven- Kino-Produktion „Willkommen bei den Hartmanns“ wo er als Flüchtlingsvermittler Bernd Bader in Erscheinung tritt. Seit 2015 zählt er als „Sascha Wagenbauer“ zu der Stammbesetzung bei „Dahoam is Dahoam“.

Gattaut: Du blickst auf eine beindruckende Schauspiel- und Bühnenkarriere zurück. Kaum ein anderer deutscher Schauspieler ist öfter im Fernsehen zu sehen als Eisi Gulp. Seit über 30 Jahren immer präsent und niemals „weg vom Fenster“. Wie erklärst Du Dir diesen stetig anhaltenden Erfolg deines Schaffens?

Eisi Gulp: Ich bin halt ein ehrlicher Arbeiter (schmunzelt).

Gattaut: Du wurdest 1955 als Werner Eisenrieder in München geboren. Wie kamst Du zu Deinem Künstlernamen „Eisi Gulp“?

Eisi Gulp: Diese Frage höre ich heute nicht zum ersten Mal (lacht). Also Eisi stammt natürlich von Eisenrieder, schon als Kind wurde ich so gerufen. Auf einem Bürgerfest, auf dem ich als Einradfahrer und Jongleur mein Unwesen trieb, fragten mich die Leute, wie ich denn heißen möge. Ich war so mit meinem Auftritt beschäftigt, dass ich nur ein „Gulp“ herausbrachte. Die Leute nannten mich an diesem Tag nur noch „Gulp“ und spätestens bei einem Plakatentwurf, wo meine Signatur fällig war, hab ich mich für den Künstlernamen „Eisi Gulp“ entschieden. Eine Eigenkreation, die völlig wertfrei erscheinen soll, ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen.

Gattaut: Du musst wahrlich ein Organisationstalent sein. Wie schaffst Du es, diese Vielzahl von Projekten alle unter einen Hut zu bekommen?

Eisi Gulp: Eigentlich bin ich ja ein logistischer und administratorischer Volltrottel. Aber ich weiß, wann ich zum Dreh muss, soviel gibt mein Hirn dann schon noch her. Salsa fördert übrigens die Gehirnfunktion, vielleicht werde ich das in Zukunft verstärkt versuchen (schaut spitzbübisch drein).  

Gattaut: Seit 2015 bist Du auch Stammbesetzung der bayerische Serie „Dahoam“ is Dahoam“. Diese hat in Bayern schon lange Kultstatus erhalten, Wie stolz bist Du ein Teil dieser Besetzung zu sein?

Eisi Gulp: Nein, mit Stolz hat das nichts zu tun. Es ist eine ernsthafte Arbeit, wo das Team, das Umfeld und die Arbeitsbedingungen stimmen müssen. Wenn es passt, bleibt man natürlich gerne länger dabei. Und bei „Dahoam is Dahoam“, ja da passt es halt.

Gattaut: Wie lange werden wir Eisi Gulp als Dauergast im Kino und TV noch bewundern dürfen?

Eisi Gulp: Das steht in den Sternen. Nach meiner Rentenberechnung zu urteilen wahrscheinlich noch sehr lange.

Gattaut: Über was kannst Du Dich so richtig aufregen?

Eisi Gulp: Über diese unsägliche dummpfiffige Hetzerei in den sozialen Medien, besonders, was die Flüchtlingskrise anbelangt. Angst und Zweifel sind natürlich immer ein schlechter Ratgeber, aber was da teilweise vom Stapel gelassen wird, ist einfach nur unterste Schublade.

Gattaut: Welchen Ratschlag oder Lebensphilosophie würdest Du gerne unseren Lesern und natürlich Deinen vielen Fans mit auf den Weg geben?

Eisi Gulp: Da zitiere ich doch gerne den Karl Valentin: „Wenn i raus geh und es rengt, dann frei i mi, weil wenn i mi niat frei, rengt´s trotzdem“.


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