Frauen Union regt die Einführung von Windelsäcken an

Frauen Union regt die Einführung von Windelsäcken an

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Burglengenfeld. Die FU hat mit der Ortsvorsitzenden Katja Singerer und Irmgard Mühl Bürgermeister Thomas Gesche einen Antrag bezüglich der Unterstützung von Familien übergeben.


"Die Stadt Burglengenfeld ist eine der attraktivsten Städte der Regionen, wie es die aktuelle Umfrage auch bestätigt.  Eines unserer gemeinsamen Ziele sollte es daher sein, die Stadt Burglengenfeld zu einer der familienfreundlichsten Städte Deutschlands zu entwickeln. Eine der familienfreundlichsten der Region ist sie bereits. Neben den bereits gut ausgebauten Angeboten an Betreuungseinrichtungen, einem breiten Kulturprogramm und der Naherholung sind auch unbürokratische Hilfen Schlüssel zur Familienfreundlichkeit", so die FU-Vertreterinnen.

Familien stehen nach der Geburt eines Kindes oder bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit von Angehörigen vor Herausforderungen, bei denen die Stadt unterstützend tätig werden kann. Daher regt die Frauen Union die Einführung von Windelsäcken für die Eltern aller neugeborenen Kinder, welche ihren Hauptwohnsitz in Burglengenfeld haben, an. Es sollen auch für Senioren mit Inkontinenzproblemen Müllsäcke zur Verfügung gestellt werden. Dabei soll die jeweils notwendige Anzahl an Säcken durch die Stadtverwaltung festgelegt werden.


Für Eltern mit Kleinkindern oder pflegende Angehörige reicht die normale Restmülltonne nicht aus, um den erhöhten Müllanfall zu entsorgen. Eine zweite Restmülltonne ist aufgrund der Kosten und des oft zeitlich begrenzten Bedarfs nicht rentabel. Kostenlose Windelsäcke/ Restmüllsäcke könnten Abhilfe schaffen und die Familien finanziell und im täglichen Leben auch praktisch entlasten. Mit der Einführung kostenloser Windelsäcke könnte die Stadt Burglengenfeld außerdem ihre Kinder- und Familienfreundlichkeit unterstreichen und ein positives Zeichen der Solidarität mit Familien mit Kindern und Familien, in denen häusliche Pflege stattfindet, setzen.

Durch Bereitstellung der Säcke im Rathaus können die Wege für die Anspruchsberechtigten kurz und der Bürokratieaufwand niedrig gehalten werden. Die Ausgabe kann ähnlich wie bei den regulären Müllsäcken erfolgen.
Bürgermeister Gesche sicherte eine wohlwollende Prüfung des Vorschlags zu.


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