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Pfarrer Johann Trescher, hier mit Weihbischof Dr. Josef Graf anlässlich des Dankgottesdienstes zum Abschluss der Renovierungsarbeiten der Pfarrkirche St. Barbara Archivbild: © Ingrid Schieder

BGR Johann Trescher begeht sein 40-jähriges Priesterjubiläum

„Ein Pfarrer möchte ich werden." Schon früh reifte in Johann Trescher dieser Wunsch. Es war ein besonders feierlicher Gottesdienst, der den Buben in der dritten Klasse so begeistert hat, der die Weichen für den weiteren Lebensweg stellen sollte. Was daraus wurde? Am Sonntag feiert der beliebte Geistliche sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Coronabedingt wird es zwar ein feierlicher Gottesdienst werden, aber in begrenztem Rahmen, wie der anschließende Empfang auf dem Kirchplatz – Mundschutz und Abstandsregel inbegriffen.

Bürgermeister Benjamin Boml (unten rechts) verabschiedete Andreas Seebauer und Otto Götzer aus ihrem ehrenamtlichen Dienst als Feldgeschworene und vereidigte Helmuth Heimerl als neuen. (unten von rechts), im Beisein von (von links) Julian Unertl, Josef Traurig, Werner Schäffer, Obmann Hans Seebauer und städtischer Geschäftsleiter Josef Kaml. Bild: © Ingrid Schieder

Verabschiedung von Feldgeschworenen und eine Neuvereidigung

Längst hat die Technik bei der Vermessung von Grundstücken Einzug gehalten. Und doch gelten Feldgeschworene nach wie vor als unverzichtbar bei Fragen nach Grenzen bzw. deren Markierungen. Es ist das umfangreiche Wissen, das sich Feldgeschworene über Jahre hinweg angeeignet haben, die Ehrenamtlichen arbeiten somit auch eng mit den Fachstellen und ihrer Kommune zusammen. Zwei Feldgeschworene wurden nun verabschiedet, ein Neuer vereidigt.

Nur mit Glasfaser-Leitungen können die angestrebten Leistungen erreicht werden. Bild: © planet_fox, pixabay

Breitgefächerte Themen beim Stadtrat Nittenau

Das Interesse an der Kommunalpolitik ist ungebrochen, die Stühle im Zuhörerbereich in der Regentalhalle waren beinahe alle besetzt, als Bürgermeister Benjamin Boml die dritte Stadtratssitzung eröffnete.

Idyllisch liegt er im Flussbett, der Regen, der einer ganzen Region den Namen gab: Regental. Doch bei Überschwemmungen richtete er eine Vielzahl von immensen Schäden an. Bild: © Ingrid Schieder

Hochwasserschutz beherrschendes Thema im Stadtrat

Nittenau. Der Beschlussvorlage folgen und abstimmen oder ändern oder den Tagesordnungspunkt gänzlich absetzen und wieder aufs Tableau bringen? Keine leichte Entscheidung im Stadtrat, angesichts der Planungen zum Hochwasserschutz und deren Umsetzung, die im gesteckten zeitlichen Rahmen bleiben soll und keine bauliche Verzögerung mit sich bringen soll.

Symbolbild: © Lorenzo Cafaro, pixabay

Bauausschuss mit unterschiedlichsten Themen

Bodenwöhr. Vor der Sitzung des Bauausschusses, korrekterweise Hauptausschuss genannt, nahmen dessen Mitglieder Ortsbesichtigungen vor, deren Erkenntnisse zur Entscheidungsfindung beitragen.

Im Laufe der Diskussion verhärteten sich die Fronten zwischen Antragstellerin und Anwohnern. Bild: (c) Ingrid Schieder

Widerstand gegen Zehn-Familienhaus

„Neubau eines Zehnfamilienwohnhauses mit Stellplätzen", hinter dieser so nüchternen Formulierung eines Bauantrags verbarg sich erheblicher Zündstoff zwischen der Antragstellerin und den Grundstücks- bzw. Hauseigentümern im Baugebiet Hammerwegäcker, an der Ecke von der Dr.-Leitner-Straße und dem Laurentiusplatz gelegen.

Bürgermeister Benjamin Boml (links) ernannte Karl Bley zum Altbürgermeister, als Anerkennung für dessen jahrzehntelangen Verdienste um Nittenau. Bild: (c) Ingrid Schieder

Stadtrat thematisierte schwierige Haushaltslage

Der Haushalt 2020 nahm breiten Raum bei der zweiten Stadtratssitzung am Dienstagabend, coronabedingt wieder in der Regentalhalle, ein. Das Zahlenwerk, vorgestellt von Kämmerer Sebastian Heimerl, enthielt eine deutliche Botschaft: eine äußerst angespannte Situation, mit der die Stadt zurechtkommen muss.

Benjamin Boml bei seiner Vereidigung zum ersten Bürgermeister Bilder: (c) Ingrid Schieder

Erste Stadtratssitzung mit hoher Besucherfrequenz

Viel Zeit mussten die Zuhörer bei der ersten Sitzung des neu gewählten Stadtrates mitbringen. Die waren zahlreich erschienen - in der Regentalhalle. Die Distanzregelungen wegen Covid-19 machte das Ausweichen auf die Halle notwendig. Zur konstituierenden Sitzung gehört die Vereidigung der Neuen.

Kirchen konnten tagsüber stets, auch während der Pandemie, zum persönlichen Gebet aufgesucht werden. Ab dem kommenden Wochenende sind auch wieder Gottesdienste mit Öffentlichkeit unter Einhaltung der Schutzvorschriften möglich. Bild: (c) Ingrid Schieder

Zugang zum Gottesdienst unter Einhaltung der geforderten Schutzauflagen

Am kommenden Wochenende werden in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand erstmals wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert. Die bayerische Staatsregierung hatte Lockerungen angekündigt, die auch den Besuch der heiligen Messen betreffen. Noch längst ist die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus nicht gebannt, und so gibt es Einiges zu beachten, was die persönliche Sicherheit des Einzelnen angeht.

alle Bilder: (c) Ingrid Schieder

Mit einem Dankgottesdienst den Abschluss der Renovierungsarbeiten gefeiert

​ „Gott sei Dank", häufig geäußert, wenn etwas gut gelaufen ist, was vorher recht mühsam war, mit ungewissem Ausgang. Am Sonntag bezog sich dieses „Gott sei Dank" auf den Abschluss der Renovierungsarbeiten der Pfarrkirche St. Barbara Bodenwöhr.

BLB-Spitzenkandidat Alois Feldmeier berichtete von der Arbeit im Gemeinderat und legte dabei dar, welche Rolle die BLB dabei spielt. Bild: (c) BLB

BLB-Wahlversammlung heftig vom politischen Gegner attackiert

​Besucher der letzten Wahlversammlung der Bürgerliste Bodenwöhr (BLB) wurden Zeuge einer beispiellosen Konfrontation zwischen CSU-Angehörigen und der BLB, die am Dienstagabend das Gewölbe im Brauereigasthof Jacob zum Beben brachte.

Landtagspräsidentin Ilse Aigner (rechts) im Gespräch mit Kita-Leitung Barbara Göttler (rechts) Bilder: Ingrid Schieder

Ein Aufgaben-Paket für Ilse Aigner geschnürt

​Landtagspräsidentin Ilse Aigner besuchte die Kindertagesstätte St. Josef in Nittenau und stellte sich anschließend im Gasthof Jakob den Fragen der Bevölkerung. Das Interesse war riesig, vollbesetzt waren Gastzimmer und Saal.

Pfarrer Johann Trescher spendete beim Täuflingstreffen den kirchlichen Segen. Bild: (c) Ingrid Schieder

Beim Täuflingstreffen erneut den Segen gespendet

​Das Sakrament der Taufe, im Jahr 2019 hatten es 17 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand empfangen. Beim Täuflingstreffen gab es nun ein Wiedersehen, sollte es jedenfalls.

Dr. Uwe Hermer informierte umfassend über das Thema Organspende. Bild: (c) sir

Ein Plädoyer für den Organspende-Ausweis

​Organspende, wer sich mit dieser Thematik beschäftigt stößt dabei unweigerlich auf das Ende des Lebens. Beides sind Tabuthemen, und doch nahmen verhältnismäßig viele Menschen das Angebot der Johanniter-Unfallhilfe an, sich über Organspende zu informieren.

BLB-Vorsitzender Frank Wanke (Mitte) und Fraktionssprecher Alois Feldmeier (rechts) im Gespräch mit Landratskandidat Rudolf Sommer von B'90/Die Grünen: Sommer plädierte für eine stärkere kommunale Zusammenarbeit. Bild: (sir)

Wahlversammlung-Auftakt kraftvoll mit Satire gestartet

​ „Wir reden von eurem Geld und eurem Wohlergehen" - dieser Satz zog sich wie ein roter Faden durch die Rede des Bürgerlisten-Fraktionssprechers Alois Feldmeier vor rund 40 Personen im Gasthof Lutter in Blechhammer.

Günter Kohler (Dritter von links) feierte mit vielen Gratulanten seinen 85. Geburtstag, unter ihnen (von links) Bürgermeister Karl Bley, Landrat und Vorsitzender des Kreisgartenamts, Thomas Ebeling, Ehefrau Hilde Kohler, Altlandrat Volker Liedtke, zweite Vorsitzende vom GOV Nittenau, Berta Seebauer und die Geschftsführerin des Kreisgartenamts, Heidi Schmid. Bild: (c) Ingrid Schieder

Verdienstvollem Jubilar gratuliert

​In der Stadt am Regen und auf Kreisebene hat sich Günter Kohler große Verdienste vor allem mit seinem gesellschaftlichen Engagement erworben. Eine große Gratulantenschar, die sich am Montag die Türklinke in die Hand gab, würdigte die vielfältigen Leistungen des rüstigen Jubilars anlässlich seines 85. Geburtstages.

MdB Dr. Eva Högl informierte umfassend zum modernen Einwanderungsgesetz.

Dem Fachkräftemangel wirksam entgegentreten

​Fachkräftemangel ist spürbar, in beinahe allen Bereichen, gravierend vor allem in sozialen Berufen, in der Gastronomie und im Maschinenbau. Am 1. März tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Was es damit auf sich hat, darüber informierte MdB Dr. Eva Högl aus der SPD-Fraktion in Berlin am Mittwochabend in Nittenau.

In der Marienkirche in Blechhammer sandte Pfarrer Johann Trescher die Sternsinger der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand aus. Bild: (c) Ingrid Schieder

Sternsinger solidarisch mit dem Libanon

​Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 62. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger' und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – machen die Sternsinger überall in Deutschland darauf aufmerksam, wie wichtig Frieden gerade für Kinder und Jugendliche überall auf der Welt ist. Bei Kriegen und Konflikten sind es vor allem die Jüngsten, die unter den Auswirkungen besonders leiden.

Jesus im Mittelpunkt: Engel und Hirten nahmen die Gottesdienstbesucher mit auf den Weg nach Bethlehem. Bild: (c) Ingrid Schieder

35 Darsteller beeindruckten beim Krippenspiel

Krippenspiele gibt es in verschiedenen Fassungen. Einige von ihnen sind auf wenige Darsteller, andere wiederum auf viele Mitwirkende zugeschnitten. Diesmal konnte Marion Weixler auf 35 Kinder zugreifen, die ihr Interesse bekundet hatten. Dieses Krippenspiel sei das letzte Mal im Jahr 1989 aufgeführt worden, eben auch in der Marienkirche, so Weixler. ​

Gerne stimmten die vielen Besucher der Waldweihnacht in die adventlichen Weisen mit ein. Bilder: (c) Ingrid Schieder

Dem Zauber der Adventszeit nachgespürt

​Vorbei an den vielen geschmückten Häusern mit den vielen Lichtern zog eine Gruppe von Leuten von der Pfarrkirche St. Barbara weg, die Ludwigsheide entlang, Ziel war die Waldweihnacht auf dem Campingplatz von Weichselbrunn. Das letzte Stück lag im Dunkeln, Taschenlampen leisteten hier ihren guten Dienst. Organisiert hat dieses Ereignis der Pfarrgemeinderat.

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